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Kevin Grosskreutz läuft seit dieser Saison für den KFC Uerdingen in der Dritten Liga auf
Kevin Grosskreutz läuft seit dieser Saison für den KFC Uerdingen in der Dritten Liga auf © SPORT1-Grafik: Imago/ Instagram @fischkreutz
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Lieber ADAC als Gelsenkirchen: Unter diesem Motto bewältigt Kevin Großkreutz eine missliche Lage auf der Autobahn. Ursache ist sein fast leerer Tank.

Kevin Großkreutz steckte in der Zwickmühle. Der Fußball-Profi, der seit dieser Saison in der Dritten Liga beim KFC Uerdingen unter Vertrag steht, war im Ruhrgebiet auf der Autobahn unterwegs, als sich der Benzinvorrat des Wagens, mit dem er sich fortbewegte, dem Ende zuneigte.

Großkreutz hatte die Wahl zwischen Weiterfahren und einen ungeplanten Stopp auf dem Seitenstreifen riskieren oder die Ausfahrt "Gelsenkirchen" nehmen und die nächste Tankstelle aufsuchen.

Wer den früheren Spieler von Borussia Dortmund und einefleischten BVB-Fan kennt, weiß, wie er sich entschieden hat: Er blieb auf der Autobahn.

Deshalb blieb Großkreutz auf der Autobahn

Diese Aktion veröffentlichte Großkreutz am Mittwochabend in seiner gewohnt humoristischen Art auf Instagram. Der 30-Jährige postete ein Foto, das sein Armaturenbrett sowie das Schild der Autobahnausfahrt zeigt.

Dazu schrieb er: "Das Gefühl, wenn man kein Tank mehr hat, aber einfach nicht abfahren kann." Seine Aussage versetzte er unter anderen mit den Hashtags #gehteinfachnicht, #dawillniemandfreiwilligrein und #lieberadac.

Die Option, die Autobahn zu verlassen, kam für ihn nicht in Frage, da er sonst nach Gelsenkirchen gekommen wäre, also in die Stadt, in der der FC Schalke 04, der größte Rivale des BVB, beheimatet ist.

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