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Bei der Darts-EM in der König Pilsener Arena in Oberhausen scheitert Nathan Aspinall im Achtelfinale. James Wade zeigt sich gewohnt eiskalt beim Checken.

Premier-League-Finalist Nathan Aspinall ist bei den European Darts Championship bereits im Achtelfinale ausgeschieden. Der Engländer unterlag James Wade in einem spannenden und hochklassigen Match mit 8:10.

Beide Spieler überzeugten mit starkem Scoring, auf die Doppel bewies Wade mehr Nervenstärke und sicherte sich so sein Ticket für die Runde der letzten Acht. Er checkte unter anderem 161 Punkte.

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Zuvor hatten bereits William O'Connor (Irland), Devon Petersen (Südafrika) und Jonny Clayton (Wales) bei der Darts-EM das Viertelfinale erreicht.

Petersen kämpft sich ins Viertelfinale

O'Connor ließ dem Engländer Jamie Hughes im Modus "Best of 19 legs" beim 10:3 überhaupt keine Chance, Petersen kämpfte Martijn Kleermaker (Niederlande) in einem spannenden Match mit 10:8 nieder. (Spielplan und Ergebnisse des European Darts Championship)

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Der "African Warrior" lag früh mit 0:3 und 1:4 zurück, gewann anschließend aber fünf Legs in Folge. Kleermaker konnte zwar wieder zum 6:6 kontern, doch Petersen hatte das bessere Ende für sich.

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Den "Dutch Giant" rettete auch eine höhere Checkout-Quote (53,33 Prozent zu 47,62%) nicht, da Petersen den deutlich besseren Drei-Dart-Average (101,09 zu 91,4) spielte.

Clayton wirft "The Special One" raus

O'Connor wiederum reichte ein Drei-Dart-Average von 95,26 und eine Checkout-Quote von 50 Prozent, da Hughes (83,63 und 16,67%) zeitweise völlig von der Rolle war.

Das Aus ereilte derweil José de Sousa. Der Portugiese, der am Donnerstag mit einem Neun-Darter brilliert hatte, verlor gegen Clayton mit 6:10. De Sousa spielte zwar knapp den besseren Average (98,75 zu 98,49), konnte aber nur knapp ein Drittel seiner Doppel verwandeln, während Clayton mit einer Quote von 58,82 Prozent glänzte.

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