vergrößernverkleinern
Die Spieler der Adler Mannheim feiern einen Treffer gegen die Eisbären
Die Spieler der Adler Mannheim feiern einen Treffer gegen die Eisbären © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten
teilenE-MailKommentare

Das famose Auftreten der DEL-Klubs in der Champions League erfreut den DEB-Präsidenten Franz Reindl: "Ich bin happy, dass die drei so gut mitspielen".

Meister Red Bull München vorzeitig im Achtelfinale, Adler Mannheim mit anderthalb Beinen in den Play-offs, Vize Grizzlys Wolfsburg mit guten Chancen: Die Klubs aus der DEL sorgen in der "neuen" Champions League (LIVE im TV auf SPORT1) für Furore.

"Ich bin happy, dass die drei so gut mitspielen", sagte DEB-Präsident Franz Reindl nach dem vierten Vorrundenspieltag dem SID: "Es macht Freude, wie die Nationalspieler auftreten."

München hat sich nach dem 4:2 beim siebenmaligen finnischen Meister IFK Helsinki bereits zwei Runden vor Ende der Gruppenphase als Tabellenführer der Gruppe G für das Achtelfinale qualifiziert. Nationalspieler Patrick Hager, von den Kölner Haien verpflichtet, sorgte 54 Sekunden vor Schluss für die Entscheidung (DATENCENTER: Ergebnisse/Spielplan).

Anzeige

Auch Mannheim ist nach dem 6:3 gegen den schwedischen Meister HV71 Jönköping als Zweiter der Gruppe D fast durch. Aus den letzten beiden Spielen gegen den dänischen Außenseiter Esbjerg Energy am 3. und 10. Oktober reicht bereits ein Sieg zum Weiterkommen. Nationalspieler David Wolf überzeugte als Doppeltorschütze.

Wolfsburg hat trotz des 2:4 beim finnischen Meister Tappara Tampere als Zweiter der Gruppe A noch alle Karten in der Hand. Zum Abschluss treffen die Grizzlys am 3. und 11. Oktober noch zweimal auf den österreichischen Serienmeister Red Bull Salzburg.

In den vergangenen Jahren hatten die deutschen Klubs in der Champions League nur Statistenrollen gespielt. In dieser Saison ist die CHL abgespeckt, 32 Teams spielen in acht Gruppen die Achtelfinalisten aus.

Nächste Artikel
previous article imagenext article image