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Der EHC Red Bull München gewann das bayerische Derby gegen Nürnberg
Der EHC Red Bull München gewann das bayerische Derby gegen Nürnberg © Imago
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In der DEL unterstreichen Tabellenführer Adler Mannheim und Verfolger EHC Red Bull München ihre Spitzenstellung. Berlin darf weiter auf die Pre-Playoffs hoffen.

Tabellenführer Adler Mannheim und Meister Red Bull München zeigen sich vor den bald anstehenden Playoffs in der Deutschen Eishockey Liga (LIVE im TV auf SPORT1) weiter in Topform.

Die Adler behaupteten am 46. Spieltag beim ERC Ingolstadt mit einen 6:1 (2:0, 3:0, 1:1)-Sieg ihren Sieben-Punkte-Vorsprung auf Verfolger München. Der Titelverteidiger feierte beim 7:2 (2:0, 3:1, 2:1)-Kantersieg gegen die Thomas Sabo Ice Tigers den zehnten Ligaerfolg in Serie (DATENCENTER: Die Tabelle). 

Für die Münchner war es zehn Tage nach dem verlorenen Champions-League-Finale gegen Frölunda Indians (1:3) die erste Ligapartie.

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In Ingolstadt trafen sechs verschiedene Mannheimer zum vierten Sieg in Serie: Garrett Festerling (13.), Luke Adam (15.), Cody Lampl (29.), Sinan Akdag (30.), Joonas Lehtivuori (36.) und Tommi Huhtala (56.) erzielten die Treffer.

Im bayerischen Derby sorgten Yannic Seidenberg (4.), Justin Shugg (18.), Derek Joslin (26.), Mads Christensen (31.), Michael Wolf (33./42.) und John Mitchell (53.) für den Sieg der Münchner.

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Hinter dem Spitzenduo zog die Düsseldorfer EG am rheinischen Rivalen Kölner Haie vorbei auf Rang drei. Die DEG erkämpfte nach einem schwachen Auftaktdrittel gegen die Fischtown Pinguins ein 5:4 (0:3, 2:0, 2:1, 0:0, 1:0) nach Penaltyschießen, die Haie verloren bei den Straubing Tigers 4:7 (3:3, 1:2, 0:2).

Eisbären mit wichtigem Sieg

Die Eisbären Berlin fuhren bei Tabellenschlusslicht Schwenninger Wild Wings einen wichtigen 5:3 (2:0, 1:2, 2:0)-Erfolg im Kampf um die Pre-Playoff-Plätze ein, nachdem die Krefeld Pinguine den Abstand auf den Rekordmeister am Donnerstag mit einem Sieg gegen Grizzlys Wolfsburg auf zwei Punkte verkürzt hatten.

Die Eisbären sind nun wieder mit fünf Zählern Vorsprung weiter auf dem zehnten und letzten Pre-Playoff-Platz. Die fünftplatzierten Augsburger Panther setzten sich gegen die Iserlohn Roosters nach Penaltyschießen mit 3:2 (1:2, 1:0, 0:0, 0:0, 1:0) durch.

Die Spiele im Stenogramm:

EHC Red Bull München - Thomas Sabo Ice Tigers 7:2 (2:0, 3:1, 2:1)
Tore: 1:0 Seidenberg (3:01), 2:0 Shugg (17:17), 3:0 Joslin (25:44), 4:0 Christensen (30:01), 5:0 Wolf (32:27), 5:1 Reimer (39:44), 6:1 Wolf (41:15), 6:2 Jurcina (44:33), 7:2 Mitchell (52:04)
Zuschauer: 5530
Strafminuten: München 10 - Nürnberg 8

Düsseldorfer EG - Fischtown Pinguins Bremerhaven 5:4 (0:3, 2:0, 2:1, 0:0, 1:0) n.P.
Tore: 0:1 Friesen (6:21), 0:2 Quirk (10:45), 0:3 Feser (18:54), 1:3 Barta (23:07), 2:3 Pimm (37:48), 3:3 Pimm (44:00), 3:4 Urbas (48:05), 4:4 Barta (55:48), 5:4 Henrion (Penalty)
Zuschauer: 12.467
Strafminuten: Düsseldorf 12 - Bremerhaven 26

Augsburger Panther - Iserlohn Roosters 3:2 (1:2, 1:0, 0:0, 0:0, 1:0) n.P.
Tore: 0:1 Schmidt (6:51), 0:2 Bergmann (7:52), 1:2 Schmölz (14:51), 2:2 Stieler (39:56), 3:2 Payerl (65:00, Penalty)
Zuschauer: 5103
Strafminuten: Augsburg 8 - Iserlohn 10

ERC Ingolstadt - Adler Mannheim 1:6 (0:2, 0:3, 1:1)
Tore: 0:1 Festerling (12:58), 0:2 Adam (14:42), 0:3 Lampl (28:08), 0:4 Akdag (29:23), 0:5 Lehtivuori (35:44), 1:5 Cannone (47:27), 1:6 Huhtala (55:52)
Zuschauer: 4232
Strafminuten: Ingolstadt 10 - Mannheim 6

Straubing Tigers - Kölner Haie 7:4 (3:3, 2:1, 2:0)
Tore: 0:1 Uvira (5:22), 1:1 Williams (11:44), 1:2 Tiffels (12:48), 2:2 Schönberger (14:22), 3:2 Mouillierat (16:04), 3:3 Zerressen (17:57), 3:4 Uvira (24:09), 4:4 Brandt (26:32), 5:4 Pfleger (30:17), 6:4 Schopper (46:42), 7:4 Ziegler (48:31)
Zuschauer: 4841
Strafminuten: Straubing 8 plus Disziplinar (Brandl) - Köln 14

Schwenninger Wild Wings - Eisbären Berlin 3:5 (0:2, 2:1, 1:2)
Tore: 0:1 Smith (2:56), 0:2 Backman (11:19), 1:2 Höfflin (25:09), 1:3 MacQueen (28:32), 2:3 El-Sayed (33:38), 3:3 Kurth (44:32), 3:4 Baxmann (47:26), 3:5 Aubry (51:46)
Zuschauer: 3767
Strafminuten: Schwenningen 12 - Berlin 14 

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