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Adler Mannheim, EHC Red Bull München, DEL, Playoffs Die Adler Mannheim stehen als erstes Team dicht vor dme Finaleinzug. in der Serie gegen Nürnberg brauchen sie noch einen Sieg
Die Adler Mannheim stehen als erstes Team dicht vor dme Finaleinzug. in der Serie gegen Nürnberg brauchen sie noch einen Sieg © Getty Images
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In den Viertelfinals der DEL stehen die Adler Mannheim kurz vor dem Halbfinaleinzug. Die DEG dreht die Serie gegen Augsburg. Köln zeigt ein Lebenszeichen.

Die Adler Mannheim stehen in den Playoffs der Deutschen Eishockey Liga (DEL) als erstes Team dicht vor dem Sprung unter die letzten Vier. Der Hauptrundensieger führt nach einem 4:1 (1:1, 2:0, 1:0) gegen die Nürnberg Ice Tigers in der Best-of-Seven-Viertelfinalserie mit 3:0 und kann schon am Freitag (DEL-Playoffs: Thomas Sabo Ice Tigers - Adler Mannheim am Freitag um 19.30 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM) in Franken alles klar machen.

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Der EHC Red Bull München meldete sich zurück. Der Meister gewann das dritte Duell gegen die Eisbären Berlin 4:1 (1:0, 2:1, 1:0) und führt jetzt 2:1. Am Freitagabend war der Titelverteidiger 0:4 untergegangen. Altmeister Düsseldorfer EG feierte den zweiten Sieg gegen die Augsburger Panther und ging damit erstmals in Führung. Die Mannschaft von Trainer Harold Kreis setzte sich auswärts mit 4:3 (3:1, 1:2, 0:0) durch.

Köln mit erstem Lebenszeichen

Der rheinische Rivale Kölner Haie verbuchte seinen ersten Erfolg. Durch das 3:2 (0:0, 2:1, 0:1, 1:0) nach Verlängerung gegen den ERC Ingolstadt verkürzte das Team von Trainer Dan Lacroix auf 1:2. Für die Entscheidung sorgte Ryan Jones (63.).

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Markus Eisenschmid (13.), Mark Katic (24.), Benjamin Smith (36.) und Luke Adam (52.) waren für Mannheim erfolgreich. Keith Aulie (6.), Yasin Ehliz in Unterzahl (24.), Patrick Hager (31.) sowie Frank Mauer (50.) schossen München zum Sieg. Am Wochenende haben die Red Bulls bei Vizemeister Berlin die erste Chance, sich einen Matchball zu holen.

Düsseldorf dreht die Serie

Im Augsburger Curt-Frenzel-Stadion erzielten nach dem frühen Gegentreffer durch Simon Sezemsky (1.) Jaedon Descheneau (2.), Patrick Buzas (13.), Braden Pimm (19.) und Philip Gogulla (38.) die Tore für die Düsseldorfer. Matt White (28.) und Drew LeBlanc (31.) verhalfen den Gastgebern zum zwischenzeitlichen 3:3.

Die Spiele im Überblick:

Adler Mannheim - Nürnberg Ice Tigers 4:1 (1:1, 2:0, 1:0)
Tore: 0:1 Brown (5:54), 1:1 Eisenschmid (12:43), 2:1 Katic (23:56), 3:1 Smith (35:59), 4:1 Adam (51:54)
Zuschauer: 13.600
Strafminuten: Mannheim 6 plus Disziplinar (Larkin) - Nürnberg 6
Playoff-Stand: 3:0

Red Bull München - Eisbären Berlin 4:1 (1:0, 2:1, 1:0)
Tore: 1:0 Aulie (5:09), 2:0 Ehliz (23:09), 3:0 Hager (30:52), 3:1 Backman (33:38), 4:1 Mauer (49:23)
Zuschauer: 5810
Strafminuten: München 26 plus Disziplinar (Button) - Berlin 28 plus Disziplinar (Olver)
Playoff-Stand: 2:1
   
Kölner Haie - ERC Ingolstadt 3:2 (0:0, 2:1, 0:1, 1:0) n.V.
Tore: 0:1 Elsner (29:23), 1:1 Uvira (30:37), 2:1 Ticar (36:02), 2:2 D'Amigo (43:07), 3:2 Jones (62:56)
Zuschauer: 13.984
Strafminuten: Köln 10 plus Disziplinar (Pfohl) - Ingolstadt 12 plus Disziplinar (Edwards)
Playoff-Stand: 1:2
   
Augsburger Panther - Düsseldorfer EG 3:4 (1:3, 2:1, 0:0)
Tore: 1:0 Sezemsky (1:00), 1:1 Descheneau (1:35), 1:2 Buzas (12:37), 1:3 Pimm (18:10), 2:3 White (27:38), 3:3 Leblanc (30:54), 3:4 Gogulla (37:18)
Zuschauer: 6139 (ausverkauft)
Strafminuten: Augsburg 8 - Düsseldorf 10
Playoff-Stand: 1:2

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