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NHL-Goalie Philipp Grubauer muss bei der Eishockey-WM wie ein Youngster auch im letzten Gruppenspiel gegen Finnland aussetzen. Der Bundestrainer macht aber Hoffnung.

Auch im letzten Vorrundenspiel bei der Eishockey-WM in der Slowakei muss die deutsche Nationalmannschaft auf ihren NHL-Torwart Philipp Grubauer und ihren Youngster Moritz Seider verzichten.

"Weit weg sind sie nicht mehr", sagte Bundestrainer Toni Söderholm nach dem 1:3 am Sonntag gegen die USA, "für das Viertelfinale sieht es positiv aus."

Die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) beendet die Gruppenphase am Dienstag (ab 12.15 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) gegen Finnland, das Viertelfinale wird am Donnerstag ausgetragen.

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Grubauer war nach dem Playoff-Aus mit der Colorado Avalanche vor einer Woche in Kosice eingetroffen, musste aber beim 4:1 am Dienstag gegen Frankreich nach einer halben Stunde mit muskulären Problemen ausgewechselt werden.

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Seitdem pausiert der 27-Jährige. Der 18-jährige Seider hatte beim 3:2 am Mittwoch gegen die Slowakei bei einem brutalen Check in die Bande eine Gehirnerschütterung erlitten.

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