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NHL: Tom Kühnhackl verlängert bei den New York Islanders, Tom Kühnhackl hat seinen Vertrag bei den New York Islanders um ein Jahr verlängert
NHL: Tom Kühnhackl verlängert bei den New York Islanders, Tom Kühnhackl hat seinen Vertrag bei den New York Islanders um ein Jahr verlängert © Getty Images
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Eishockey-Bundestrainer Toni Söderholm stellt weitere Verstärkungen aus der NHL in Aussicht. Schon in der kommenden Nacht könnte ein Trio verfügbar sein.

Eishockey-Bundestrainer Toni Söderholm hat für die WM in der Slowakei (10. bis 26. Mai LIVE im TV auf SPORT1) weitere Verstärkungen aus der NHL in Aussicht gestellt.

"Die Jungs wissen, wie unsere Pläne aussehen, ihr Kommen ist ein Telefonat entfernt", sagte der finnische Nachfolger von Marco Sturm am Freitag in Mannheim, wo die deutsche Nationalmannschaft ihre letzte WM-Vorbereitungsphase absolviert.

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In den NHL-Playoffs sind derzeit noch Torhüter Thomas Greiss, Stürmer Tom Kühnhackl und Verteidiger Dennis Seidenberg (alle New York Islanders) sowie Torhüter Philipp Grubauer (Colorado Avalanche) beschäftigt. "Die Spieler, die aus der NHL infrage kommen, sind interessiert. Ich lasse sie sich aber auf ihre Aufgaben konzentrieren", sagte Söderholm.

Söderholm lobt Grubauer

Das Islanders-Trio könnte bereits in der Nacht zu Samstag an den Carolina Hurricanes scheitern, in der Serie steht es 0:3, maximal vier Siege sind nötig. Bei der Serie zwischen Grubauers Avalanche und den San Jose Sharks ist beim Spielstand von 2:2 noch keine Entscheidung absehbar. Nur Seidenbergs WM-Teilnahme gilt als unrealistisch, weil der Routinier in dieser Saison noch kein Spiel bestritten hat.

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Söderholm hob Grubauers Leistungen hervor. Dem Rosenheimer war in der Nacht zum Freitag als erstem gebürtigen deutschen Torhüter ein Zu-Null-Spiel in der NHL-Endrunde gelungen. "Er lässt einer bärenstarken Hauptrunde überragende Playoffs folgen. Ich freue mich darüber, dass er so starke Leistungen aufs Eis zaubert", sagte der 41-Jährige, der ein mögliches WM-Torhütertandem Greiss und Grubauer "spekulativ" nannte: "Wir  werden wahrscheinlich in den kommenden beiden Tagen besser planen können."

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