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Seit dem 10. November ist es nun möglich private Matches in Warzone zu hosten
Seit dem 10. November ist es nun möglich private Matches in Warzone zu hosten © Activision
Lesedauer: 2 Minuten
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In Patch 1.29 können Spieler erstmals eigene Battle Royale Sessions in Warzone starten. Dieses kleine, aber feine Feature könnte den eSports-Stein ins Rollen bringen.

Von Fatih Öztürk

Damit hat wohl niemand so bald gerechnet. Infinity Ward haben im aktuellsten Update ein klitzekleines, verstecktes Feature hinzugefügt, das den Weg für eSports in Warzone ebnen könnte. Ohne große Ankündigung sind plötzlich private Matches und Lobbys im Call of Duty Battle Royale verfügbar!

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Neben den üblichen Bugfixes und Updates enthielten die Patchnotes diesmal einen unerwarteten Satz der Entwickler: "Wir freuen uns darauf, die Beta Version von Privaten Spielen zu starten!" Diese gibt es ab sofort in mehreren Ausführungen, die alle eine Mindestanzahl an Spielern erfordern, um zu starten. Beim klassischen Battle Royale sind es 50, bei Beutegeld 30 und beim Mini Battle Royale 24 Teilnehmer.

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Großturniere und Community-Zocken

Die neuen Playlisten finden sich im Spielmenü ganz unten. Dort könnt ihr die Größen der Squads einstellen und nach Befüllen der Lobby die Partie auf einem dedizierten Server starten. Es handelt sich hier ausdrücklich noch um einen Test, weswegen die Entwickler aktiv zum Melden von Fehlern aufrufen. Dennoch ist das Feature ein gewaltiger Schritt für kompetitives Gamen.

Schließlich können professionelle Teams, Streamer oder Organisationen nun ihre eigenen Wettkämpfe austragen, ohne mit ungebetenen Gästen oder möglichen Hackern rechnen zu müssen. Der deutsche COD-Streamer "ProErsiin" hat das Feature bereits erfolgreich mit seinen Zuschauern getestet.

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Die ersten Großturniere sind als nur noch eine Frage der Zeit. Ob es dabei um Preisgeld gehen darf, entscheidet in der Regel Activision als Publisher.

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