vergrößernverkleinern
F2Freestylers ist der neue Arbeitgeber von FIFA-Knirps DHTekkz © Youtube/F2Freestylers
teilentwitternE-MailKommentare

Beim FUT Champions Cup in Barcelona verzauberte DHTekkz noch ohne Trikot die Zuschauer. Jetzt hat er ein Team gefunden - und das will ihn zur Marke machen.

Donovan "DHTekkz" Hunt gewann im Januar den ersten FUT Champions Cup. Dabei hatte keiner den 16-jährigen FIFA-Knirps auf dem Zettel.

Damals gab es 22.000 US-Dollar als Prämie für den jungen Briten und seitdem geht es steil bergauf mit dem jungen FIFA-Gamer. Er war einer der begehrtesten Namen der Szene. In dieser Woche gab er sein neues Team bekannt.

F2 Freestylers nun mit eSports

Beim zweiten FUT Champions Cup in Manchester wird DHTekkz jedoch nicht für eine klassische eSports-Organisation oder einen Fußballverein an den Start gehen.

(SPORT1 überträgt das Event von Freitag an exklusiv im Livestream und auf YouTube.?

Sein neuer Arbeitgeber heißt F2 Freestylers und ist vor allem über Youtube-Videos groß geworden. Auf der Onlineplattform zählt der Kanal 7,2 Millionen Abonnenten.

Die Gründer Billy Wingrove und Jeremy Lynch schlossen sich 2010 zusammen, haben mit Fußballtricks angefangen und sind inzwischen ein großer Name in den sozialen Netzwerken, unter anderem mit einer eigenen Klamottenmarke und einer Buchveröffentlichung. Mit dem FIFA-Knirps will F2 nun auch den eSports erobern.

FIFA-Knirps zur Marke machen

Dabei ist im Video zur Verpflichtung die Intention klar: "Mit den Voraussetzungen, die Donovan mitbringt, wird es sehr einfach, seine Marke und sein Profil aufzubauen. Es wird nicht lange dauern, bis er das Ziel eines jeden FIFA-Gamers auf der Welt ist." Klar seien aber auch weitere Titel das auserkorene Ziel. Damit formuliert das junge Unternehmen den Marketinggedanken hinter dem eSports-Einstieg deutlicher als es andere Neulinge im virtuellen Sport tun.

Die nächste Chance auf einen Titel hat DHTekkz, der sich bereits auf Twitter in "F2Tekkz" umbenannte, beim FUT Champions Cup in Manchester am Wochenende. Dort muss er sich erneut mit 127 der besten Spieler der Welt messen. 

 

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel