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FUT Champions Cup
FUT Champions Cup © EA Sports
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Der nächste FUT Champions Cup steht vor der Tür. Wie in Barcelona wird auch beim Turnier in Manchester das Schweizer System verwendet. SPORT1 erklärt, wie es funktioniert.

Die Weekend League bietet Jedermann die Gelegenheit auf ein Duell mit der Weltspitze. Kein Wunder also, dass sich das Gros der Teilnehmer über dieses Format für den FUT Champions Cup qualifizieren konnte - doch wie geht es jetzt weiter?

128 Teilnehmer, zwei Plattformen

Jeweils 64 Spieler konnten sich für das PS4- und Xbox-Turnier qualifizieren. Zunächst treten die Teilnehmer auf ihrer Heimkonsole an, müssen aber im Finale auf beiden Plattformen ihr Können unter Beweis stellen. 

So wird man FIFA-18-Weltmeister

Zu Beginn der Gruppenphase werden die Spieler nach ihrer Leistung eingeteilt. Dabei ist hier das Abschneiden im Qualifikationsmonat der Weekend League entscheidend. Der Erstplatzierte der Weltrangliste trifft auf den Gegner, der auf Platz 64 gesetzt ist.

Immer gegen gleichstarke Gegner

Grundsätzlich gilt im Laufe des Swiss-Systems: Der Erste spielt gegen den bestplatzierten Spieler, gegen den er noch nicht angetreten ist. In der Gruppenphase ist also ausgeschlossen, dass sich zwei Spieler mehr als ein mal begegnen.

Das System kommt ursprünglich aus dem Schach. Es schafft Abhilfe bei Turnieren mit vielen Teilnehmern, in denen nicht jeder gegen jeden spielen kann. Auch in Manchester soll es möglichst effizient ablaufen. Weiter ist, wer vier Matches gewonnen hat.

Umgekehrt bedeutet das, dass man nach vier Niederlagen ausscheidet. Schon beim vierten Match wird der Traum vom Finale für acht Spieler geplatzt sein. Im fünften Match werden 16, im sechsten und siebten Match 20 Spieler aus dem Turnier eliminiert.

64 Spieler in der K.o.-Phase

Pro Plattform qualifizieren sich anschließend 32 Gamer für die K.o.-Phase. Hier gilt es bis ins Viertelfinale vorzudringen, um sich einen der begehrten Slots für die Playoffs zur FIFA-WM zu sichern. Es wird klassisch Single Elimination gespielt - wer ein Match verliert, ist raus. Das wird auch zu taktischen Umstellungen führen.

Eingeteilt werden die Slots im Turnierbaum ("Seedings") erneut nach der Performance. So treffen in der ersten K.o.-Runde Spieler mit vier Siegen aus vier Spielen auf Gegner, die sich erst in sieben Matches eine Runde weiter gespielt haben.

Die Sieger beider Brackets treffen dann im Grand Final aufeinander und müssen für das große Geld je ein Spiel auf beiden Konsolen gegeneinander spielen. In Manchester wird um insgesamt 200.000 US-Dollar Preisgeld gespielt.

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