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Was hab ich geschafft? Mit Schrittzählern werden selbst kleine Erfolge sichtbar - das motiviert.
Was hab ich geschafft? Mit Schrittzählern werden selbst kleine Erfolge sichtbar - das motiviert. © Christin Klose/dpa-tmn
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Bewegung wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus. Das gilt auch bei Diabetes Typ 2. Doch wie den Anfang finden?

Regelmäßige Bewegung ist bei Diabetes Typ 2 wichtig - das wissen die meisten. Doch wie gelingt es, wirklich am Ball zu bleiben? Am wichtigsten ist es am Anfang, Bewegung gut in den Alltag zu integrieren, heißt es in der Zeitschrift «Diabetes Ratgeber» (Ausgabe September 2019).

Ein einfacher Trick ist zum Beispiel, sich nach dem Abendessen einen zehnminütigen Spaziergang um den Block anzugewöhnen. Oder einen Teil des Arbeitswegs zu Fuß zu gehen. Für kleine Einkäufe lässt sich zum Beispiel das Fahrrad nutzen.

Mit festen Verabredungen dabeibleiben

Wer einen zusätzlichen Motivationsanreiz braucht, kann einen Schrittzähler verwenden. Damit werden Erfolge schnell sichtbar - und das spornt wiederum zu mehr Bewegung an. 10 000 Schritte am Tag seien ideal.

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Wer den Anfang geschafft hat und Lust auf noch mehr Bewegung hat, sollte einen Sport finden, bei dem er sich wohlfühlt. Freunde, Partner, Sportgruppen und fest vereinbarte Termine helfen beim Dranbleiben. Gut geeignet seien für Typ-2-Diabetiker vor allem Ausdauersportarten wie Walken, Wandern, Joggen, Radfahren oder Schwimmen, schreibt die Zeitschrift.

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Vor dem Sport zum Arzt

Typ-2-Diabetiker sollten aber immer mit ihrem Arzt absprechen, wie sehr sie sich beim regelmäßigen Sport belasten dürfen. Im Zweifel, etwa bei Herzproblemen, kann ein Belastungs-EKG Aufschluss darüber geben, wie viel sich der Einzelne zumuten kann.

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