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Kevin Großkreutz schmollt
Kevin Großkreutz schmollt © Getty Images
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Jürgen Kramny bremst vor dem Abstiegsgipfel des VfB gegen Bremen Kevin Großkreutz ein. Ein Einsatz käme zu früh. Stuttgarts Trainer spricht auch über die Torhüterposition.

Der VfB Stuttgart wird im Kampf gegen den Abstieg vorerst weiterhin auf Kevin Großkreutz verzichten.

Trainer Jürgen Kramny teilte am Sonntag mit, dass der Weltmeister nicht mit zum Bundesliga-Spiel am Montag (20.10 Uhr im LIVETICKER und LIVE auf SPORT1.fm) bei Werder Bremen reist. Großkreutz habe nach seinem Muskelbündelriss am 20. März zwar auch im Trainingslager auf Mallorca "Riesenfortschritte" gemacht, ein Einsatz käme aber noch zu früh.

Er habe entschieden, das Comeback von Großkreutz "um eine Woche" zu verschieben", sagte Kramny. "Kevin ist Fußball durch und durch, aber manchmal muss man auch abwägen, ob es Sinn macht nach wenigen Einheiten", sagte der Trainer.

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Großkreutz soll die Zeit nutzen, um sich gezielt auf eine Rückkehr im letzten Saison-Heimspiel gegen Mainz 05 vorzubereiten.

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Keine Veränderung wird es beim VfB auf der Position des Torhüters geben. Kramny stellte klar, dass Przemyslaw Tyton auch in Bremen den Vorzug vor Mitch Langerak erhalten wird. "Wir werden keinen Wechsel durchführen", sagte er und betonte: "Alles, was wir machen, machen wir aus Überzeugung."

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