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FBL-GER-BUNDESLIGA-COLOGNE-DORTMUND © Getty Images
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Die Bundesliga geizt am 14. Spieltag mit Toren und schrammt nur knapp an einem Minusrekord vorbei. Stattdessen hagelt es Platzverweise.

Die Bundesliga ist am 14. Spieltag nur knapp an gleich zwei Rekorden vorbeigeschrammt.

In den neun Partien fielen nur 13 Tore - dies entspricht einem Schnitt von 1,44 Treffern pro Spiel.

Der Negativrekord in der Bundesliga an einem Spieltag wurde damit knapp verfehlt, der liegt bei 11 Treffern und datiert aus der Saison 1998/99 (20. Spieltag, darunter fünf torlose Remis) sowie 1989/90 (26. Spieltag, darunter vier torlose Remis).

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Ein Platzverweis am Rekord vorbei

Zudem wurden gleich sieben Spieler des Feldes verwiesen. Bis zur Einstellung des Rekords fehlte nur eine Hinausstellung: Am 3. Spieltag der Saison 2013/14 wurden einst acht Spieler vorzeitig zum Duschen geschickt.

Neben den Roten Karten gegen Timothy Chandler, Lewis Holtby und Naldo sahen in Mathew Leckie, Salih Özcan, Dominik Kohr sowie Jean-Philippe Gbamin vier weitere Spieler Gelb-Rot.

HSV Spitzenreiter in der Sünderkartei

Der Mainzer Gbamin ist dabei der erste Wiederholungstäter der laufenden Spielzeit. Erst am vergangenen Spieltag hatte der Mittelfeldspieler eine Gelb-Rot-Sperre abgesessen. Naldo kassierte nach 204 Sekunden den viertschnellsten Platzverweis der Liga-Historie.

In Holtby flog bereits zum vierten Mal ein HSV-Spieler in dieser Saison vom Platz (einmal Gelb-Rot, dreimal glatt Rot) - Bundesliga-Höchstwert.

Insgesamt gab es in dieser Saison 25 Platzverweise (14 Rote Karten/11 Gelb-Rote Karten). In der vergangenen Spielzeit wurden insgesamt 40 Spieler des Feldes verwiesen (15 Rote Karten/25 Gelb-Rote Karten).

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