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Niko Kovac hat seinen Vertrag bei Eintracht Frankfurt für zwei Jahre verlängert
Niko Kovac hat seinen Vertrag bei Eintracht Frankfurt für zwei Jahre verlängert © Getty Images
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Es hatte sich abgezeichnet: Eintracht Frankfurt setzt auch in den kommenden Jahren auf seinen Coach Niko Kovac. Beide Seiten einigen sich auf einen neuen Vertrag.

Eintracht Frankfurt setzt seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem bestehenden Trainerteam weiter fort.

Niko Kovac sowie dessen Bruder und Co-Trainer Robert verlängerten ihre zum Saisonende auslaufenden Verträge bis zum 30. Juni 2019.

"Wir haben immer wieder betont, dass wir uns in Frankfurt und auch im Klub sehr wohl fühlen. Das Potenzial der Eintracht ist groß und wir werden mit vollem Engagement daran arbeiten, dass sich der Klub weiterentwickeln kann", sagte Chef-Trainer Niko Kovac und weiter: "Wir haben mit wenig ziemlich viel erreicht."

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"Das macht Lust auf mehr"

"In der kurzen Zeit bei der Eintracht haben wir schon intensive Erfahrungen – wie vor allem die beiden Relegationsspiele - gemacht. Das schweißt zusammen und macht Lust auf mehr."  

Es habe keine anderen Angebote gegeben, erklärte Kovac auf der Pressekonferenz. "Ich möchte mit dieser Verlängerung auch dem Klub etwas zurückgeben. Ich bin mit Fredi (Sportvorstand Fredi Bobi, Anm. der Red.) ziemlich schnell zu einem Ergebnis gekommen." "Jetzt ist ein guter Zeitpunkt gewesen", erklärte Kovac die Gründe für den Zeitpunkt der Verlängerung.

Bobic ergänzte: "Die Vertragsverlängerung ist ein tolles Zeichen. Die bisherige Zusammenarbeit ist von tiefem Vertrauen geprägt und genauso werden wir die kommenden Monate angehen. Es gibt viel zu tun – darauf freuen wir uns."

Vom Abgrund auf Platz fünf

Auf der Pressekonferenz bedankte sich Bobic auch bei Bruno Hübner. Dieser habe Mut bewiesen, als er Kovac in der vergangenen Saison verpflichtet habe. Anschließend kündigte der Sportvorstand an, weiterhin an infrastrukturellen Themen arbeiten zu wollen, um Kovac zufrieden zu stellen.

Seit seinem Amtsantritt am 8. März hat Kovac die Hessen zum Positiven hin entwickelt. Damals übernahm der 45-Jährige die Eintracht auf dem Relegationsrang 16, führte das Team zum Klassenerhalt und in dieser Saison nach 13 Spieltagen überraschend auf den fünften Platz.

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