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Uli Hoeneß unterstreicht die Wichtigkeit des Sportdirektor-Postens beim FC Bayern. Für den Präsidenten sei die Position essentiell und soll bald besetzt werden.

Präsident Uli Hoeneß von Bayern München hat erneut betont, dass der deutsche Rekordmeister den derzeit vakanten Posten des Sportdirektors bis Sommer besetzen wird.

Es seien sich "alle Beteiligten einig", dass der neue Manager, "der sicherlich bis dahin kommen wird", gemeinsam mit dem Vorstand ein Konzept für das neue Nachwuchsleistungszentrum der Bayern entwickeln müsse, sagte Hoeneß bei BFV.TV.

Das Zentrum unweit der Allianz Arena soll im Juli 2017 eröffnet werden. Und aus Sicht von Hoeneß fällt es in den Aufgabenbereich des Sportchefs, die Akademie zum Erfolg zu führen.

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Hoeneß: "Miteinander besser arbeiten" 

"Die Leute würden uns ja für verrückt erklären, wenn wir mit so einem Luxusgebäude nachher nichts rausbringen", sagte er: "Wenn man so ein tolles Ding hat, muss man demnächst auch alle drei Jahre einen Spieler für die erste Mannschaft rauskriegen - und dazu müssen wir alle miteinander besser arbeiten."

Hoeneß machte sich überdies abermals für die Beibehaltung der 1. DFB-Pokalrunde in ihrer aktuellen Form stark. Außerdem bezog er gegen verschiedene Entwicklungen im modernen Fußball Position.

Obwohl er fest davon überzeugt ist, dass die WM 2030 in China stattfinden wird, verwehrte er sich gegen die "Schnapsidee", das Endspiel der Champions League "in Peking oder in Schanghai zu machen, nur weil man dort vielleicht 200 Millionen Zuschauer mehr hat, das muss gleich ausgeschlossen werden".

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