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Pierre-Emerick Aubameyang handelt sich mit einem besonderen Symbol in seiner Frisur ein Gespräch mit den Bossen von Borussia Dortmund ein.

Beim 6:2 gegen Bayer Leverkusen war Pierre-Emerick Aubameyang mit seinem Doppelpack ein großer Erfolgsgarant für Borussia Dortmund - im Nachgang des Spiels gibt es aber aus einem anderen Grund Wirbel.

Der Grund: seine Werbe-Frisur für den persönlichen Sponsor Nike. Aubameyang hatte sich auf der linken Schläfe das "Swoosh"-Symbol des US-Sportartikelherstellers rot in die Haare einfärben lassen.

Problematisch ist dies deshalb, weil der BVB vom Konkurrenten Puma ausgestattet wird.

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Dementsprechend zeigte sich Sportdirektor Michael Zorc nicht sonderlich begeistert, als er nach der Partie auf die Werbe-Frisur angesprochen wurde.

"Das wird wahrscheinlich von seinem persönlichen Sponsor sein, wenn ich das richtig interpretiere. Ich sehe es jetzt auch das erste Mal. Das muss man nicht häufig wiederholen", sagte Zorc bei Sky und bestätigte auf Nachfrage, dass es ein Gespräch mit dem Gabuner geben werde. "Das werden wir besprechen."

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Aubameyang war unter der Woche bei der Nike-Werbeveranstaltung "Strike Night" unter anderem gegen Christian Benteke angetreten.

Extra für die Veranstaltung hatte er sich vorab den Nike-"Swoosh" ins Haar färben lassen.

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Nicht die erste Guerilla-Aktion

Nike-Athleten hatte in der Vergangenheit bereits mehrfach mit ähnlichen Aktionen für Aufsehen gesorgt.

So trug Mario Götze 2013 bei seiner offiziellen Vorstellung beim Adidas-Verein FC Bayern ein Nike-Shirt.

Im Oktober 2015 gab es Wirbel, weil Jerome Boateng, Joshua Kimmich, Arturo Vidal, Thiago und Douglas Costa auf einem Kabinenfoto demonstrativ ihre Nike-Schuhe in die Kamera hielten.

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Boateng trug zudem bei der Neueröffnung des Fanshops an der Säbener Straße im Februar 2016 eine Trainingshose seines Sponsors Nike.

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