Stöger erlaubt sich Spitze gegen Aubameyang
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Trainer Peter Stöger ist bei Borussia Dortmund mit einem Vertrag bis zum Saisonende ausgestattet. Dass er auch danach weitermacht, ist nicht ausgeschlossen.

Der Vertrag von Trainer Peter Stöger bei Borussia Dortmund läuft am Saisonende aus. Darauf hatten sich der 51-Jährige und der Verein vor Beginn der Zusammenarbeit im vergangenen Dezember geeinigt.

Doch es ist nicht ausgeschlossen, dass Stöger einen Anschlussvertrag erhält. Darauf hofft der Österreicher.

"Mein Anspruch ist es immer, erfolgreich zu sein. Ich werde versuchen, meine Chance zu nutzen, und dann sehen wir, was passiert", sagte der ehemalige Coach des 1. FC Köln der Sport Bild.

"Wenn ich erfolgreich bin - es aber nicht weitergehen würde -, hätte ich danach wahrscheinlich wieder gute Möglichkeiten. Wenn es passt, bleibe ich", fügte Stöger hinzu.

Kein Verständnis für Aubameyang

Sein aktuell bis Ende Juni 2018 laufender Vertrag beinhaltet keine Verlängerungsklausel, wie Stöger der Zeitschrift verriet.

Außerdem bekräftigte er sein Unverständnis für das Verhalten von Star-Stürmer Pierre-Emerick Aubameyang. "Ich kann sein Verhalten nicht nachvollziehen. Da bin ich allerdings auch nicht der Einzige", erklärte Stöger.

Er habe Aubameyang "als ordentlichen Typen kennengelernt. Das macht sein Handeln für mich noch schwerer nachvollziehbar", so Stöger weiter, der an keinen kurzfristigen Abschied des extravaganten Gabuners glaubt.

"Ich gehe davon aus", dass Aubameyang über die Winterpause hinaus beim BVB bleibt, sagte Stöger.

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