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Kitzbühel - Roman Weidenfeller sieht den BVB im Meisterschaftsrennen vorne, lobt Trainer Lucien Favre - und vor allem seinen ehemaligen Mitspieler Sebastian Kehl.

Die neu gewonnene Freiheit nach seinem Karriereende nutzt der ehemalige BVB-Torhüter Roman Weidenfeller, um andere Sportarten zu genießen. An diesem Wochenende ist er zu Gast beim Hahnenkamm-Rennen, der wohl bekanntesten Abfahrt im Wintersport.

In Kitzbühel sprach er mit SPORT1 über seinen Ex-Verein Borussia Dortmund, bei dem seit Sommer 2018 sein ehemaliger Mitspieler Sebastian Kehl als Leiter der Lizenzspielerabteilung arbeitet. Der langjährige BVB-Kapitän Kehl ist am Sonntag zu Gast im CHECK24 Doppelpass auf SPORT1.

Der CHECK24 Doppelpass am Sonntag ab 11 Uhr LIVE im TV und STREAM auf SPORT1 u.a. mit Sebastian Kehl

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Weidenfeller lobt Favre und Kehl

Für Weidenfeller ist Kehl in Dortmund "der richtige Mann auf der richtigen Position". Ähnlich begeistert äußert sich der 38 Jahre alte ehemalige Nationaltorhüter über Trainer Lucien Favre, der beim BVB "einen sehr guten Job" mache.

Roman Weidenfeller über ...

die Form des BVB und den Meisterschaftskampf: "Ich bin da sehr positiv gestimmt. Die Mannschaft zeigt tolle Leistungen. Man merkt einfach, es passt alles zusammen, der Trainer macht einen sehr guten Job. Mit dem BVB muss man dieses Jahr eindeutig rechnen bis zum Ende."

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den Anteil von Sebastian Kehl am Erfolg des Teams: "Sebastian ist der richtige Mann auf der richtigen Position. Ich habe viele Jahre gemeinsam mit ihm gespielt, er ist ein ganz toller Charakter und Mensch. Bei ihm kommt großes Fachwissen und eine menschliche Ebene zusammen, mit der er die Spieler einfangen kann und ihnen den richtigen Weg weist. Ich drücke natürlich immer die Daumen und bin überzeugt: Mit Sebastian Kehl wird es beim BVB auf Dauer positiv laufen."

Kehls Nähe zur Mannschaft und die Bedeutung fürs Titelrennen: "Wir beide kommen ja noch aus einer anderen Generation von Spielern, in der es noch wichtiger war, das Ganze, den Verein auch zu leben. Genau dieses Gefühl lebt er der Mannschaft vor und sie folgt ihm. Das macht schon einiges aus."

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den FC Bayern, der immer selbstbewusster wird: "Wir lassen uns davon nicht beirren - wie immer, wenn solche Aussagen kommen. Das darf keine Rolle spielen."

das Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel: "Ich bin das erste Mal in Kitzbühel beim Rennen und sehr beeindruckt. Die Stimmung ist toll. Da nehme ich unglaublich viele Erinnerungen mit nach Hause."

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