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Marius Wolf wird laut eines Berichts wegen Fahrens ohne Führerschein zu einer saftigen Geldstrafe verurteilt. Der BVB hat keine Kenntnis.

Marius Wolf von Borussia Dortmund muss offenbar eine Geldstrafe von 200.000 Euro zahlen.

Das berichtet die Main-Post. Demnach wurde Wolf beim Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis erwischt.

Deswegen soll ihn das Amtsgericht Kitzingen nun zu der Geldstrafe verdonnert haben. Laut des Berichts wurde zudem ein dreimonatiges Fahrverbot gegen den 23-Jährigen verhängt.

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Der Vorfall soll sich Ende März 2018 auf der Autobahn A3 bei Kitzingen ereignet haben. Dort wurde der Profi, der zu diesem Zeitpunkt an Eintracht Frankfurt ausgeliehen war, bei einer Kontrolle rausgezogen.

Ein Anwalt soll Wolf vor Gericht vertreten haben.

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Auf dpa-Anfrage äußerte sich BVB-Mediendirektor Sascha Fligge zu dem Vorfall: "Borussia Dortmund hat von dem Vorgang keine Kenntnis. Wir werden in der kommenden Woche mit dem Spieler sprechen, um mehr zu erfahren."

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Wolf wäre nicht der erste BVB-Profi, der ein Verkehrsdelikt begeht. Marco Reus hatte 2014 für großes Aufsehen gesorgt, als er ohne Führerschein unterwegs war und erwischt wurde

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