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Arjen Robben treibt auch mit 35 Jahren sein unbändiger Ehrgeiz an. Um in seinem letzten Bundesligaspiel auf dem Platz zu stehen, griff er offenbar zu drastischen Mitteln.

Auch auf der Zielgeraden seiner langen Bayern-Karriere brennt Arjen Robben noch wie Zunder.

Laut der Münchener Tageszeitung tz wollte der Kult-Holländer am letzten und entscheidenden Spieltag gegen Eintracht Frankfurt (5:1) auf Biegen und Brechen in der Startelf stehen. Zu diesem Zwecke sei Robben sogar am vergangenen Donnerstag ins Büro von Vereinsboss Karl-Heinz Rummenigge gegangen und habe seinen Einsatz von Beginn an gefordert.

Geklappt hat es allerdings nicht, denn Rummenigge habe auf die Entscheidungskompetenz des Trainers verwiesen. Niko Kovac ließ den 35-Jährigen zunächst auf der Bank Platz nehmen und wechselte ihn erst in der 67. Minute ein.

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Robben, der auf der Bank sichtbar frustriert mit den Hufen scharrte, schoss anschließend den 5:1-Endstand heraus - es war sein 99. und gleichzeitig letzter Bundesligatreffer. 

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In seinem letzten Pflichtspiel für die Bayern trifft Robben nun am Samstag auf RB Leipzig - klar, dass der Flügelflitzer erneut einen Startelfeinsatz erwartet. Mit seinem unbändigen Einsatz und dem Treffer gegen die Eintracht hat Robben zumindest Eigenwerbung betrieben. Vielleicht lässt ihn Kovac tatsächlich von Anfang an ran...

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