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München - Hansi Flick soll das Interesse der Bayern geweckt haben – als Co-Trainer. Nach SPORT1-Infos ist seine Zukunft völlig offen. Das sind die Gründe.

Nach Informationen des kicker ist der FC Bayern an einer Verpflichtung von Hansi Flick als Co-Trainer interessiert.

Der langjährige Assistent der Deutschen Nationalmannschaft (2006-2014) war nach dem WM-Triumph in Brasilien für drei Jahre Sportdirektor beim DFB und zuletzt Geschäftsführer Sport bei der TSG Hoffenheim (2017-2018). Seitdem zog sich Flick zurück und hospitierte unter anderem bei Thomas Tuchel in Paris.

Flick genießt guten Ruf

Warum Flick? Der 54-Jährige genießt in der Branche einen sehr guten Ruf und spielte einst selber erfolgreich beim Rekordmeister (1985-1990), gewann in München zudem vier Mal die Meisterschaft und einmal den DFB-Pokal. Der Mia-san-Mia-Leitspruch ist ihm also vertraut.

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Hinzu kommt, dass Peter Hermann die Bayern nach dieser Saison als Co-Trainer von Niko Kovac wohl verlassen wird. Der 67-Jährige hat unter anderem eine Anfrage aus Nürnberg vorliegen, als Technischer Direktor. In diesem Fall bliebe nur noch Robert Kovac als Assistent seines Bruders Niko, sofern der überhaupt Trainer bleibt.

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Flick liegen mehrere Angebote vor

Nach SPORT1-Informationen ist jedoch längst nicht klar, was Flick im Sommer machen wird. Dem gebürtigen Heidelberger liegen mehrere gute Angebote vor - als Trainer, Co-Trainer und auf Management-Ebene.

SPORT1 weiß: Übernähme Flick ein neues Amt, möchte er wieder deutlich mehr Einfluss auf Spieler haben als es zuletzt in Hoffenheim der Fall war. Der (Co-)Trainerstuhl wäre dafür prädestiniert, aber auch ein Sportdirektor-Posten ist interessant für ihn. Dass Flick keinen Posten zur neuen Saison übernimmt und sich weiterbildet, ist ebenso möglich.

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Gut für die Bayern: Flick schätzt Niko Kovac und weiß dessen Verdienste bei der Neun-Punkte-Aufholjagd der Münchner sehr gut einzuschätzen.

Schlecht für die Bayern: Flick ist auch nicht entgangen, welches Zukunfts-Theater rund um Kovac herrscht. Eines, an dem die Bayern-Verantwortlichen nicht ganz unschuldig sind.

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