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VfB Stuttgart v VfL Wolfsburg - Bundesliga
Felix Brych ist viermaliger DFB-Schiedsrichter des Jahres © Getty Images
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Trotz Videobeweis gibt es vor allem beim Handspiel im Strafraum immer noch Streitfälle. Felix Brych erklärt, ob die neue Handspielregel diese Diskussionen eingrenzt.

Schiedsrichter Felix Brych (München) erwartet trotz der neuen Handspielregel auch in der am Freitag startenden Bundesliga-Saison wieder Diskussionen.

"Auch die modifizierte Handspielregel wird nicht alle Streitfälle lösen. Es wird wieder vereinzelte Diskussionen geben", prophezeite der FIFA-Referee im Interview mit dem Münchner Merkur

Brych: "Neue Regel eine Verbesserung"

Dennoch sei die neue Regel eine Verbesserung: "Ich glaube, dass die Anpassung dazu führt, dass einige Fälle klarer sind. Zum Beispiel wurde festgelegt, dass es grundsätzlich ein strafbares Handspiel ist, wenn der Ball an die Hand geht und die Hand dabei über der Schulter ist.

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"Damit werden einige Fälle lösbarer - aber eben nicht alle."

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Der viel diskutierten Einführung von Gelben und Roten Karten für Trainer steht Brych gelassen gegenüber: "Fehlverhalten wurden bisher ja auch sanktioniert. Es ändert sich jetzt nur die Art und Weise der Kommunikation. Früher habe ich dem Trainer die Strafe verbal mitgeteilt, jetzt gibt es eben eine Gelbe oder Rote Karte."

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