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München - Der FC Bayern machte Lucas Hernández zum Rekordtransfer der Bundesliga. Die hohe Ablösesumme lastet auf dem Franzosen, der den Vertrauensvorschuss zurückzahlen will.

80 Millionen Euro. Das ist die Summe, die der FC Bayern für Neuzugang Lucas Hernández an Atlético Madrid überwiesen hat.

Gleichzeitig ist es für den Abwehrspieler die Bürde, mit der er nach München kam.

Der Transfer machte Hernández zum teuersten Spieler der Bundesligageschichte, nie zuvor wurde in Deutschland eine höhere Ablösesumme gezahlt.

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"Mir sind die finanziellen Anstrengungen des FC Bayern, um mich zu holen, bewusst", sagte der Franzose nun L´Equipe und verriet: "Das lastet auf einem Abwehrspieler."

Hernández verletzt zum FC Bayern

Die Last dürfte nach seiner Ankunft umso größer gewesen sein, da Hernández mit einer Innenbandverletzung an die Säbener Straße kam.

Diese hat er mittlerweile aber überwunden und gab am zweiten Bundesligaspieltag beim FC Schalke sein Debüt.

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Ein großer Moment für den 23-Jährigen: "Ich habe wie verrückt gearbeitet, dass ich wieder spielen kann. Jetzt will ich den Verein und die Fans nicht enttäuschen."

Die Arbeit begann er in München schon, bevor seine Mitspieler aus dem Urlaub kamen. Daher ist er nun "genau im Zeitplan und fast bei hundert Prozent."

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Jetzt wo er wieder fit ist, wird es für Hernández wichtig sein, die hohe Ablösesumme mit guten Leistungen zu rechtfertigen. Bei dieser Aufgabe will er sich nicht unnötig unter Druck setzen: "Heutzutage müssen wir mit solchen enormen Summen im Fußball leben."

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