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Clemens Tönnies hat bei seiner Rückkehr beste Laune
Clemens Tönnies hat bei seiner Rückkehr beste Laune © Imago
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Der Schalke-Chef kehrt auf seinen angestammten Platz im Stadion zurück. Nach der Rassismus-Affäre besucht Clemens Tönnies erstmals wieder ein Heimspiel.

Clemens Tönnies ist zurück.

Der Aufsichtsrats-Chef des FC Schalke hat am Freitag erstmals seit Ablauf seiner dreimonatigen Auszeit wieder ein Heimspiel in der Veltins-Arena besucht.

Während des Duells mit Aufsteiger Union Berlin nahm der 63-Jährige seinen gewohnten Platz auf der Haupttribüne wieder ein.

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Tönnies hatte sein Amt bei den Königsblauen zuletzt vorübergehend niedergelegt, nachdem er für rassistische Bemerkungen scharf kritisiert wurde. Während seiner Absenz war er auch den Spielen der Schalker Mannschaft fern geblieben.

Offiziell zurückgekehrt war er am 7. November und hatte dabei Stellung bezogen: Seine Auszeit habe ihm "schon viele Gedanken gebracht: Über das, was ich gesagt habe insgesamt, darüber, wie ich es eigentlich gemeint habe, und wie es insgesamt aufgenommen wurde", erklärte Tönnies in einem Video-Interview auf dem YouTube-Kanal der Königsblauen.

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Der 63-Jährige betonte dabei: "Ich habe es ganz bestimmt nicht böse gemeint. Ich habe es nicht beleidigend gemeint oder verletzend. Deswegen bin ich auch sofort angetreten und habe mich entschuldigt - und tue das jetzt noch mal: Wenn ich jemandem wehgetan haben soll oder wenn sich jemand verletzt gefühlt hat, dann bitte ich ihn aufrichtig um Entschuldigung, weil ich nicht der bin, der trennt, sondern eher der bin, der vereint."

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