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FCK-Geschäftsführer Martin Bader erzählt, wie es zum "Retterspiel" des FC Bayern beim 1. FC Kaiserslautern auf dem Betzenberg gekommen ist - und lobt Uli Hoeneß.

Geschäftsführer Martin Bader vom 1. FC Kaiserslautern hat über eine besondere Beziehung zu Bayern-Präsident Uli Hoeneß gesprochen. 

Während der vergangenen Saison stand den Lauterern finanziell das Wasser bis zum Hals. Die Lizenz für die 3. Liga war alles andere als sicher. 

"Wir standen mit Uli Hoeneß schon länger in Kontakt. Als es dann bei uns ernst wurde und die Lizenz in Gefahr war, stand er dann wie gewohnt zu seinem Wort, so wie ich Uli Hoeneß kenne und schätze", sagte Bader bei SPORT1. Die Münchner traten Ende Mai 2018 zum "Retterspiel" auf dem Betzenberg an, um die Lizenz für die Pfälzer für die 3. Liga zu sichern.

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Bader ergänzte: "Die Einnahmen waren ein wichtiger Bestandteil im Rahmen unseres Zulassungsverfahrens."

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Das abschließende Fazit von Bader zu Hoeneß: "Trotz aller Rivalität untereinander, wenn ein Verein Hilfe nötig hatte, dann hat Uli Hoeneß mit dem FC Bayern immer versucht, zu helfen."

Am Freitag wird Hoeneß auf der Bayern-Jahreshauptversammlung als Präsident zurücktreten. 

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