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Hertha BSC hat sich unter Neu-Coach Jürgen Klinsmann wieder stabilisiert. Torwart Rune Jarstein hält große Stücke auf den ehemaligen Weltmeister.

Rune Jarstein spielt nun schon seit über sechs Jahren für Hertha BSC und hat sich in diesem Zeitraum zu einem gestandenen Bundesliga-Keeper entwickelt.

Im Interview mit dem kicker spricht der 35-Jährige über seinen neuen Trainer Jürgen Klinsmann und Landsmann Erling Haaland.

Jarstein: "Wir glauben, was Klinsmann sagt"

Nach einer holprigen Hinrunde unter Ante Covic hat sich die Hertha unter Jürgen Klinsmann zunehmend stabilisiert. Die kompakte und defensivere Spielweise kommt derzeit auch Jarstein entgegen, der - trotz der 0:4-Niederlage gegen Bayern - weniger Gegentore kassiert.

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"Jetzt ist nicht die richtige Zeit, um schön Fußball zu spielen. Es geht um Resultate", stimmt der Torwart seinem Cheftrainer in seiner Philosophie überein. 

Aufrund seiner großen sportlichen Erfolge genießt Klinsmann darüber hinaus einen hohen Stellenwert im Team. "Wir glauben, was er sagt - wegen seiner Art, seiner Erfahrung und weil er selbst ein großer Spieler war", sagte Jarstein.

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Haaland verblüfft Landsmann Jarstein

Wie so viele andere war auch der Hertha-Schlussmann verblüfft von Shootingstar Erling Haaland von Borussia Dortmund. "Als er in Augsburg dreimal traf, saß ich mit meiner Frau auf dem Sofa. Wir haben uns nur ungläubig angeschaut", so der 35-Jährige über seinen 16 Jahre jüngeren Landsmann aus Norwegen.

Jarstein beschreibt den Stürmer als einen Spieler, der den Druck möge, ohne Angst spiele und es einfach genieße. "Mit 19 vom Körper und vom Kopf so weit zu sein, ist phänomenal", bilanziert der 1,90 Meter Hüne.

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