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In Leipzig herrscht dicke Luft. Nach der Pleite in Frankfurt kam nun heraus, dass die halbe Mannschaft einen Tag vor dem Spiel einen Starfriseur einfliegen ließ.

Dicke Luft beim Spitzenreiter! Nach der 0:2-Pleite von RB Leipzig bei Eintracht Frankfurt redete sich Cheftrainer Julian Nagelsmann den Frust von der Seele. 

"Wenn man kurz vor dem Gipfel steht, ist immer die Frage, wo man hin will", monierte der RB-Coach. "Entweder ich will nach oben zum Gipfelkreuz und etwas erreichen oder ich biege vorher ab und esse und trinke gemütlich etwas. Dann wirst du am Ende halt nur Vierter, wenn es gut läuft."

Nagelsmann ärgerte sich vor allem über die Einstellung einiger Spieler, wenngleich er keine Namen nannte. Möglicherweise hatte die Standpauke auch etwas mit einer Aktion am Freitagabend zu tun.  

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Neun RB-Spieler auf Edwards' Stuhl

Denn nun kam heraus, dass die Mannschaft keine 24 Stunden vor dem Duell in der Commerzbank-Arena Starfriseur Sheldon Edwards aus London ins Teamhotel "Villa Kennedy" einfliegen ließ. 

Edwards, der auch schon bei einigen BVB-Stars - unter anderem Jadon Sancho - zur Schere griff, postete bei Instagram zahlreiche Fotos von Leipzig-Spielern mit neuer Frisur. 

Nicht weniger als neun saßen demnach auf seinem Stuhl: Demnach waren es Ethan Ampadu, Patrik Schick, Amadou Haidara, Tyler Adams, Dayot Upamecano, Ademola Lookman, Nordi Mukiele, Christopher Nkunku und Yussuf Poulsen.

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Übrigens: Sich von Edwards vor einem Spiel eine neue Frisur verpassen zu lassen, brachte bislang wenig Glück: Der BVB verlor 2019 im Achtelfinale der Champions League 0:3 bei Tottenham, Schalke kassierte sogar ein 0:7 bei ManCity. 

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