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Robert Lewandowski trifft beim FC Bayern nach Belieben. Nun bestätigt der Stürmer, dass zwei Real-Stars ihn nach Madrid locken wollten.

Seit 2014 geht Robert Lewandowski für den FC Bayern auf Torejagd und weckt seitdem Begehrlichkeiten. 

Lewandowski verlängerte jedoch vergangenes Jahr seinen Vertrag vorzeitig in München und bekannte sich damit zum deutschen Rekordmeister. 

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CR7 und Ramos wollten Lewandowski abwerben

In den vergangenen Jahren wurde der Pole allerdings immer wieder mit Real Madrid in Verbindung gebracht. Im Gespräch mit der spanischen Sport bestätigte der Bayern-Profi nun, dass Real 2017 ernsthaftes Interesse an ihm hatte. 

Demnach wurde Lewandowski 2017 nach dem Champions-League-Aus der Bayern im Viertelfinale gegen Real von Sergio Ramos und Cristiano Ronaldo angesprochen, die ihn nach Spanien locken wollten.

Auf die Frage, ob es korrekt sei, dass sie zu ihm sagten: "Du musst bei uns spielen", antwortete Lewandowski: "Ja. Du kannst in die spanische Liga oder in jedes andere Land, zu jedem anderen großen Klub, gehen. Das ist aber nicht das Wichtigste für mich. Da, wo ich bin, habe ich mein maximales Niveau erreicht. Und das will ich weiter machen. "

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"Alles ist leichter, wenn du in so einem Klub spielst"

Dass der Pole in München blieb, bereut er auch im Nachhinein nicht. "Ich bin bei einem der besten Klubs der Welt. Ich weiß, dass ich hier glücklich sein kann", erklärte Lewandowski. "Wir spielen auf hohem Niveau. Alles ist leichter, wenn du in so einem Klub spielst", ergänzte er. 

In der laufenden Saison hat er bereits 39 Pflichtspieltreffer auf dem Konto. Den Grund für seine Torgefahr sieht er vor allem in seinem Ehrgeiz: "Wenn ich ein Tor schieße, will ich noch eins machen. Wenn ich drei habe, muss ich noch ein viertes machen."

Manchmal scherzen seine Kollegen: 'Weißt du nicht, dass wir in zwei oder drei Tagen noch ein Spiel haben?' Aber für mich ist es nie genug, wenn ich Spaß habe. Ich liebe es einfach, Tore zu schießen."

"Der Ball war mein Freund"

Schon als kleiner Junge hatte er eine besondere Beziehung zum Ball. "Als ich jünger war, sprach ich mit dem Ball, er war mein Freund", erklärte Lewandowski mit einem Lächeln. Selbst wenn er aß, legte er den Ball unter seinen Fuß, unter den Tisch. 

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Aktuell muss der Pole aufgrund der Coronavirus-Pandemie pausieren, da der Spielbetrieb vorerst ausgesetzt. Die nächsten Tore müssen damit erst einmal auf sich warten lassen.

Henry das Lewandowski-Vorbild

Im Alter von sechs Jahren hatte der Pole, der in der aktuellen Saison bereit 25 Tore in 23 Spielen schoss, Roberto Baggio als Vorbild. Dies änderte sich aber Jahre später.

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"Im Alter zwischen 10 und 14 Jahren, war es Alessandro del Piero, aber später war mein Lieblingsspieler Thierry Henry, ein unglaublicher Fußballer. Nicht nur wegen seiner Fähigkeit, Tore zu schießen, sondern auch wegen der Dinge, die er für die Mannschaft getan hat", erinnerte sich der 31-Jährige. 

Als sich die beiden Jahre später trafen, wollte Henry Lewandowskis Trikot. "Es ist unglaublich. Träume können wahr werden.", sagte er. 

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