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Christian Streich spricht im SPORT1-Interview über die Dominanz des FC Bayern. Auch Freiburgs Trainer wünscht sich mehr Abwechslung an der Spitze der Bundesliga.

Die achte Meisterschaft in Folge, insgesamt bereits der 30. Titel – die nationale Dominanz des FC Bayern sorgt einerseits für Bewunderung, andererseits ruft sie gähnende Langeweile hervor.

Jahr für Jahr bleibt der ambitionierten Konkurrenz um Borussia Dortmund, RB Leipzig oder Bayer Leverkusen nur ehrfürchtiges Staunen.

Für Christian Streich, der am Samstag am vorletzten Spieltag mit dem SC Freiburg beim neuen und alten Meister antreten muss, war die Saison an der Tabellenspitze beileibe "nicht langweilig, aber am Ende ist halt Bayern vorne". (Bundesliga, 33. Spieltag: FC Bayern - SC Freiburg, Samstag ab 15.30 Uhr im LIVETICKER)

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In der Hinrunde lag der Rekordmeister nach 14 Spieltagen sieben Punkte hinter Borussia Mönchengladbach, inzwischen haben die Bayern zehn Punkte Vorsprung auf Dortmund als Tabellenzweiten.

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"Man war sich ja nicht sicher dieses Jahr, ob es wieder so kommt, es hätte ja auch anders kommen können, aber halt doch nicht", erklärte Streich im SPORT1-Interview.

Auch der Freiburger Kulttrainer würde sich sehr über etwas Abwechslung an der Tabellenspitze freuen.

"Es wäre einfach mal schön, wenn mal ein anderer Meister wird und die Bayern sich richtig ärgern und total genervt sind und sich noch mehr reinhauen das nächste Jahr", sagte Streich - "und überleben würden sie es ja auch."

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