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München und Dortmund - Bei der Jagd auf den FC Bayern setzt der BVB in Zukunft nicht nur auf Transfers. Sportdirektor Zorc will Youssoufa Moukoko so schnell wie möglich bei den Profis sehen.

Borussia Dortmund will den FC Bayern auch in Zukunft im Titelkampf der Bundesliga herausfordern.

Dafür setzt der Vizemeister neben Top-Transfers auch auf die Entwicklung des eigenen Nachwuchs. "Wir haben ein sehr großes Interesse, die Jungen aus dem Jugendbereich bei uns einzubinden", sagte Michael Zorc auf der Pressekonferenz vor dem Saisonabschluss des BVB gegen die TSG 1899 Hoffenheim.

Zorc setzt auf Moukoko

Der Sportdirektor verriet dabei, dass er schon jetzt große Hoffnungen in den erst 15 Jahre alten Youssoufa Moukoko setzt. "Über Moukoko habe ich mich in dieser Woche mit dem Trainer unterhalten, dass wir ihn in den Kader integrieren wollen", erklärte Zorc.  

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Um so schnell wie möglich in der Bundesliga-Mannschaft eingesetzt zu werden, solle Moukoko "sofort lernen, mit Profis zu trainieren".

Schließlich will der BVB von der kürzlich beschlossenen Absenkung des Mindestalters für Bundesliga-Spieler auf 16 Jahren profitieren. "Durch die Regeländerung ist er ja ab November, wenn er 16 wird, für uns in der Bundesliga einsetzbar", sagte Zorc.

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