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München - Der VfL Wolfsburg hatte auch den sprintstarken Alphonso Davies im Fokus. Als die Münchener dann Interesse bekundeten, mussten die Wolfsburger zurückstecken.

Alphonso Davies ist der Shooting-Star der Saison. Der erst 19-jährige Kanadier hat sich beim FC Bayern auf der linken Abwehrseite in die Stammelf gespielt und gilt sogar als heißer Anwärter auf den Golden Boy Award dieses Jahr.

Darüber hinaus wurde er im April von den Bayern-Bossen mit einem neuen Vertrag bis 2025 belohnt.

Doch nicht nur die Bayern hatten vor anderthalb Jahren ein Auge auf den Teenager geworfen, auch der VfL Wolfsburg wollte Davies verpflichten.

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Schäfer: "Da waren wir dann raus"

Laut kicker-Informationen waren die "Wölfe" schon im Winter der Saison 2018/19 am sprintstarken Youngster dran. Das bestätigte auch Sportdirektor Marcel Schäfer, der jedoch den kürzeren Ziehen musste, als der Rekordmeister aus München sein Interesse bekundete. "Da waren wir dann raus", erklärte der 36-Jährige.

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Erfolgreiches Investment

Die Bayern zahlten damals inklusive aller Boni rund 19 Millionen Euro. Doch dieses Investment scheint sich gelohnt zu haben. Laut einer Studie des CIES-Fußball-Observatorium gehört Davies zu den Top Ten der wertvollsten Spieler auf der Welt. Mit Platz neun und einem Transferwert von 133,5 Millionen Euro ist er auch noch der jüngste Spieler in den Top 20.

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