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Könnte Dayot Upamecano schon beim FC Bayern mithalten? Sein Entdecker Ralf Rangnick hat im CHECK24 Doppelpass dazu eine klare Meinung.

Dayot Upamecano wird immer wieder mit einem Wechsel zum FC Bayern in Verbindung gebracht. 

Der Innenverteidiger von RB Leipzig hat sich mit 22 Jahren bereits zum gestandenen Bundesliga-Spieler entwickelt. Ob der junge französische Nationalspieler schon für den Sprung zum deutschen Rekordmeister bereit ist, hat nun sein Entdecker im CHECK24 Doppelpass auf SPORT1 beurteilt. 

Die Rede ist von Ralf Rangnick, der Upamecano einst im Alter von 16 Jahren zu RB Salzburg und später auch zu RB Leipzig lotste. 

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"Dass die Bayern diesen Spieler gut kennen, davon kann man ausgehen", sagte Rangnick. Ob Upamecano schon für Bayern bereit ist? "Warum nicht? Rein physisch haben auch die Bayern in den direkten Duellen schon gesehen: 'Weglaufen tut ihm keiner.'" Der hochveranlagte Verteidiger habe im Spiel nach vorne zwar noch "den einen oder anderen Risikoball" zu viel drin, was er aber "sicher in den nächsten Jahren noch lernen" wird. 

Rangnick: So entscheidet die Upamecano-Familie

Rangnick betonte aber auch, das Upamecano bei weitem nicht der einzige Kandidat für die Bayern sein könnte. "Es gibt da ja noch ein paar andere in Leipzig: Ibrahim Konaté sehe ich auf dem gleichen Level." Auch international gebe es noch Optionen. 

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Bei RB steht Upamecano noch 2023 unter Vertrag. Ob es eine Ausstiegsklausel gibt, weiß Rangnick nicht. Er gehe aber davon aus, dass bei dem Franzosen eine Ablösesumme aufgerufen werde, die internationale Spitzenklubs "auch in Coronazeiten nicht daran hindern werden, so einen Transfer umzusetzen." 

Die Frage sei aber auch, was der Spieler wolle. "Ich habe ihn und seine Familie über viele Jahre hin kennen gelernt. Die treffen schon Entscheidungen, die nicht nur vom Image her gut klingen." 

Der FCB könnte im nächsten Sommer im Defensiv-Zentrum Bedarf haben, weil den Verein mit David Alaba (letztes Vertragsangebot der Bayern-Bosse zurückgezogen) und Jerome Boateng (Verlängerung offenbar nicht mehr erwünscht) womöglich zwei altgediente Verteidiger verlassen werden. 

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