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BVB-Star Erling Haaland muss nicht in Quarantäne. Das Örtliche Gesundheitsamt macht damit den Weg frei für einen Bundesliga-Einsatz. Auch Sörloth darf trainieren.

Grünes Licht für Jungstar Erling Haaland von Borussia Dortmund. Das Dortmunder Gesundheitsamt sieht nach einer Befragung des 20-Jährigen in Zusammenhang mit dem Coronafall bei der norwegischen Nationalmannschaft keinen Anlass für eine Quarantäne. Das teilte die Behörde auf SID-Anfrage mit.

Haaland kann damit entgegen der Anordnung der norwegischen Behörden am Samstag (20.30 Uhr) im Bundesligaspiel bei Hertha BSC auflaufen.

Grünes Licht für Haaland - Sörloth darf trainieren

Auch Alexander Sörloth (24) von RB Leipzig hat die vorsorgliche Isolation verlassen und kann nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt ab Mittwoch wieder trainieren. Er soll laut Vereinsmitteilung von Dienstag weiter engmaschig getestet werden.

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Haaland war von der Nationalmannschaft mit der Auflage zurück nach Deutschland gereist, sich nach dem positiven Test bei Vize-Kapitän Omar Elabdellaoui an die zehntägige Quarantänepflicht zu halten.

Alle Spieler, darunter auch Alexander Sörloth von RB Leipzig und Herthas Rune Jarstein, seien auf die entsprechende Anordnung der lokalen Behörden hingewiesen worden, teilte der Verband mit. Die Klubs dagegen verwiesen auf die deutsche Rechtslage und die hier zuständigen Ämter.

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"Nachdem der Spieler Erling Haaland wieder in Dortmund eingetroffen ist, konnte eine genaue Befragung zu dem möglichen Kontakt mit einem positiv getesteten anderen norwegischen Spieler stattfinden", schrieb das Dortmunder Gesundheitsamt.

Dieser Befragung zufolge "gehört Herr Haaland nicht zur Kategorie 1 (enger Kontakt). Das Gesundheitsamt musste also keine Quarantäne-Anordnung veranlassen."

 

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