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Carsten Schmidt ist mit der Leistung in der bisherigen Saison nicht einverstanden
Carsten Schmidt ist mit der Leistung in der bisherigen Saison nicht einverstanden © Imago
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Carsten Schmidt zieht nach 13 Spieltagen in der Bundesliga eine kritische Zwischenbilanz. Der Vorsitzender der Geschäftsführung pocht auf Besserung.

Carsten Schmidt (57), neuer Vorsitzender der Geschäftsführung bei Hertha BSC, hat nach 13 Spieltagen in der Bundesliga eine äußerst kritische Zwischenbilanz gezogen.

Schmidt ist seit dem 1. Dezember neuer Chef der Geschäftsführung und damit auch Vorgesetzter von Manager Michael Preetz.

"Wir sind mit der Punkteausbeute und dem aktuellen Tabellenstand maximal unzufrieden. Und auch mit der Art und Weise, wie wir in den letzten Begegnungen gespielt haben", sagte der CEO der Bild und forderte: "Das muss sich jetzt dringend ändern."

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Hertha steht trotz großer Investitionen ins Personal zum Jahresausklang nur auf Rang 14 (13 Punkte).

Vor allem die Auftritte beim 0:0 zu Hause gegen Mainz 05 und zuletzt beim 1:4 beim SC Freiburg sorgten für viel Unmut. "Im Januar muss gepunktet werden", forderte Schmidt. Dann spielt Hertha gegen Schalke 04, Arminia Bielefeld, 1. FC Köln, TSG Hoffenheim, Werder Bremen und Eintracht Frankfurt.

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