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Nach der Woche zum Vergessen war Sportdirektor Michael Zorc von Vizemeister Borussia Dortmund restlos bedient.

Nach der Woche zum Vergessen war Sportdirektor Michael Zorc von Vizemeister Borussia Dortmund restlos bedient. "Wenn du drei Tore durch Standardsituationen fängst, wo du einfach nicht da bist, dann braucht man sich über das Ergebnis am Ende keine Gedanken machen. Das ist relativ einfach erzählt", sagte Zorc nach der 2:4 (2:2)-Niederlage zum Rückrundenauftakt bei Borussia Mönchengladbach.

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Gleich drei Gegentore kassierte der BVB nach Standardsituationen. "Standardsituationen sind in Spielen auf Augenhöhe oft spielentscheidend. Das müssen wir schnellstmöglich in den Griff bekommen", sagte Trainer Edin Terzic. Bei den Niederlagen gegen den 1. FC Köln und bei Union Berlin (beide 1:2) fielen alle vier Gegentreffer nach Eckbällen des Gegners.

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Durch die siebte Saisonpleite am 18. Spieltag rutschten die Dortmunder erst einmal aus den Champions-League-Plätzen heraus, daran änderte auch die zwischenzeitliche Führung durch einen Doppelpack von Erling Haaland nichts. "Bei den Ansprüchen und der Qualität sind wir damit nicht zufrieden", sagte Terzic, dessen Team schon zuvor gegen Mainz (1:1) und in Leverkusen (1:2) gepatzt hatte.

Julian Brandt bezeichnete die Situation als "extrem enttäuschend". Man bekomme momentan "zu einfache Gegentore", klagte der Nationalspieler und stellte fest: "Das ist eine Momentaufnahme, die für jeden Borussen nicht so schön ist." Brandt hofft auf eine schnelle Besserung: "Das kann sich innerhalb von zwei, drei, vier Wochen wieder ändern. Nichtsdestotrotz müssen wir aufpassen, wir müssen punkten."

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