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München - David Alaba stellt gegen den VfB Stuttgart einen Rekord beim FC Bayern ein. Der Österreicher zieht mit seinem alten Kumpel Franck Ribéry gleich.

Aufgrund der Erkältung von Joshua Kimmich startete David Alaba gegen den VfB Stuttgart auf einer ungewohnten Position. 

Der Verteidiger rückte ins defensive Mittelfeld, um das Mentalitätsmonster zu ersetzen. Nicht der einzige Grund, warum es für Alaba ein besonderes Spiel war.

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Die 273. Partie des Österreichers in der Bundesliga für den FCB bedeutet nämlich einen Rekord.

Er ist damit der Spieler mit den meisten Bundesligaspielen für den deutschen Rekordmeister, der kein Deutscher ist - und zwar gemeinsam mit seinem Kumpel Franck Ribéry.

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Alaba seit über 12 Jahren beim FC Bayern

Momentan teilen sich die beiden den Rekord, in der nächsten Partie könnte Alaba den Franzosen - mit dem er sich immer gut verstanden hat - dann aber schon überholen und zum alleinigen Rekordhalter werden. Beeindruckend, wenn man bedenkt, dass er 28 Jahre alt ist.

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"David ist ein Herzstück dieser Mannschaft. Nicht nur auf dem Platz, sondern auch neben dem Platz", lobte Bayern-Coach Hansi Flick seinen Schützling vor dem Anpfiff in der Allianz Arena bei Sky.

Bereits vor über 12 Jahren war der gebürtige Wiener in die Jugendabteilung der Münchner gewechselt, mit 17 Jahren hatte er dann sein Bundesliga-Debüt gefeiert.

Seine Rekord-Partie beendete Alaba letztlich als Linksverteidiger, nachdem Alphonso Davies bereits in der 12. Minute wegen eines üblen Tritts die Rote Karte gesehen hatte, aber auch mit einem Sieg: Der FC Bayern gewann trotz Unterzahl 4:0 (4:0).

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