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München - Ancelotti gilt als heißester Nachfolge-Kandidat für Guadiola bei Bayern. Ein Experte berichtet bei SPORT1 vom Interesse des Italieners - nennt aber auch ein großes Problem.

So lange Pep Guardiola seinen Vertrag beim FC Bayern nicht verlängert hat, so lange wird auch Carlo Ancelotti als potenzieller Nachfolger gehandelt.

Deutschland-Korrespontent Pierfrancesco Archetti von der Gazzetta dello Sport berichtet im Gespräch mit SPORT1 vom Interesse Ancelottis am Bayern-Job, nennt aber auch ein Problem.

"Er hat viele wichtige Klubs in Europa trainiert und viele Titel geholt. Er würde gerne zu Bayern kommen", sagte Archetti am Rande des Champions-League-Spiels gegen Arsenal, "aber die Sprache ist eine hohe Hürde für ihn."

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Deshalb hat Archetti durchaus Zweifel, ob es zu einem Engagement von Ancelotti in der Bundsliga kommt. "Ich weiß nicht, ob er Lust hat, mit 56 Jahren noch so eine schwere Sprache wie Deutsch zu lernen", gab der Italiener zu bedenken.

Ancelotti gewann noch 2014 mit Real Madrid die Champions League, wurde nach der folgenden Saison aber bei den "Königlichen" entlassen. Mit dem AC Mailand holte der Italiener 2003 und 2007 den Titel in der Königsklasse. 

Gemeinhin wird erwartet, dass Ancelotti, der derzeit ohne Job ist, nur einen Top-Klub übernehmen wird.

Am Montag, 9. November, trifft der FC Bayern auf eine Auswahl an Hobby-Fußballern – die Paulaner-Traumelf. In der Regensburger Continental Arena steigt das Finale des Paulaner Cup 2015. Dabei treten Amateurkicker aus Europa, China und den USA gegen Stars wie Philipp Lahm, Xabi Alonso und Thomas Müller an.

SPORT1 überträgt die Partie ab 18 Uhr LIVE im TV.

Mehr als 41.000 Hobby-Kicker aus aller Welt hatten sich für das Fußballcasting beworben. Eine Jury mit Bayern-Legende Paul Breitner, Ex-Torwart Raimond Aumann und dem Moderator Waldemar Hartmann wählte 30 Spieler für die Traumelf-Mannschaft aus.

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