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Die UEFA stellt Untersuchungen im Fall Manchester City wegen möglicher Verstöße gegen die Financial-Fair-Play-Regeln an. Das kann für die Engländer gravierende Folgen haben.

Manchester City drohen wegen möglicher Verstöße gegen die Financial-Fair-Play-Regeln offenbar drastische Konsequenzen bis hin zum Ausschluss aus der Champions League.

UEFA-Präsident Aleksandar Ceferin bestätigte am Montagabend, dass "ein konkreter Fall" vorliege und die UEFA Nachforschungen anstelle. "Wir untersuchen die Situation. In Kürze werden wir eine Antwort darauf haben, was in diesem konkreten Fall passieren wird."

Wie aus Enthüllungen des Spiegel anhand von Football-Leaks-Dokumenten hervorging, sollen die Citizens hohe Geldspritzen ihres Besitzers aus Abu Dhabi als Zahlungen verschiedener Firmen getarnt haben, um das FFP zu umgehen.

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Manchester City bereits mit Vorstrafe belastet

Als eine mögliche Sanktion könnte Manchester City aus der Königsklasse ausgeschlossen werden. Der englische Klub war bereits vor vier Jahren mit einer Geldbuße in Höhe von 61 Millionen Euro bestraft worden. Zudem mussten die Citizens in der Champions League mit reduzierter Kadergröße antreten.

Die Daily Mail zitiert ein nicht namentlich genanntes UEFA-Mitglied höheren Ranges, dass City im Falle eines Schuldspruchs "sportliche Sanktionen" zu erwarten habe, weil "die Integrität der UEFA" auf dem Spiel stehe.

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