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London - Vor dem Viertelfinal-Hinspiel zwischen Tottenham und Manchester City liefern sich Kevin de Bruyne und Heung-Min Son ein Verbalduell. Grund ist das neue Spurs-Stadion.

Im Viertelfinale der Champions League kommt es zum englischen Duell zwischen Tottenham Hotspur und Manchester City. (Service: Champions-League-Spielplan)

Wie brisant schon das Hinspiel ist, beweist ein verbaler Schlagabtausch zwischen zwei Spielern, die bislang kaum als Lautsprecher aufgefallen sind. (Champions League: Tottenham Hotspur - Manchester City, Di. ab 21 Uhr im LIVETICKER)

Angesprochen auf die Euphorie der Spurs wegen der lang ersehnten Eröffnung ihres neuen Stadions frotzelte City-Star Kevin de Bruyne: "Ich interessiere mich nicht für ihre Arena. Jeder hat ein Stadion, jeder hat Fans."

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Son kontert De Bruyne

Der Konter folgte prompt - vom Südkoreaner Heung-Min Son in Diensten der Spurs. "Vielleicht können das die City-Spieler nicht verstehen. Sie spielen immer zu Hause. Wir hingegen hatten seit fast zwei Jahren kein Stadion, in dem wir uns heimisch gefühlt haben."

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Und mit Blick auf die Partie am Dienstagabend legte der Ex-Leverkusener nach: "Wir werden ihnen den Unterschied zwischen Wembley und unserem neuen Stadion zeigen."

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Neue Stadion-Tribüne für 17.500 Fans

Ins Wembleystadion passen zwar knapp 20.000 Zuschauer mehr, dafür aber verfügt das neue Tottenham Hotspur Stadium über eine steile Tribüne für 17.500 Fans, die zumindest gewissen Ähnlichkeiten mit der legendären Süd-Tribüne von Borussia Dortmund aufweist.

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Beim ersten Heimspiel in der neuen Arena, einem 2:0-Sieg gegen Crystal Palace, gaben die Fans der Spurs mit einem ohrenbetäubenden Lärm schon einmal eine kleine Kostprobe dessen, auf was sich die Stars von ManCity einstellen können.

Das allererste Tor in der über eine Milliarde Euro teuren Arena schoss übrigens: Heung-Min Son.

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