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Durch den Spurs-Triumph im Halbfinale gegen Ajax Amsterdam kann man in Österreich aufatmen, Red Bull Salzburg muss aller Voraussicht nach nicht in die CL-Qualifikation.

Erstmals in der Geschichte des Vereins kann der FC Red Bull Salzburg nächste Saison mit der Teilnahme an der Champions League planen. Diesen Umstand hat der österreichische Meister unter anderem dem sensationellen Erfolg von Tottenham Hotspur bei Ajax Amsterdam zu verdanken. 

Nach den zuletzt starken Leistungen der österreichischen Teams im Europapokal hatte sich die Liga einen festen Qualifikationsplatz für die Königsklasse gesichert - zu ungunsten der niederländischen Eredivisie.

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Hätte allerdings Ajax Amsterdam dieses Jahr den Champions-League-Titel geholt, wäre für die Salzburger erneut nur der undankbare Weg in die Qualifikation übrig geblieben. Der sichere Platz in der Gruppenphase der Königsklasse wäre in diesem Fall wieder zurück an die Niederländer gewandert.

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Zu 100 Prozent sicher ist das Champions-League-Debüt der Salzburger allerdings immer noch nicht: Sollten nämlich die Spurs ihren vierten Platz in der Meisterschaft am letzten Spieltag noch zu Gunsten von Arsenal verspielen, dann wäre Salzburg immer noch nicht durch. Allerdings hat Tottenham drei Punkte und acht Tore Vorsprung vor den Gunners.

Zuvor waren die Salzburger elf Mal in Folge an der Qualifikation für die Königsklasse gescheitert. 

Die erstmalige Teilnahme ist neben den sportlich reizvolleren Aufgaben für die Österreicher auch finanziell durchaus lukrativ. Wie die Salzburger Nachrichten berichten, können die "Bullen" jetzt mit ungefähr 22 Millionen Euro an zusätzlichen Einnahmen planen. Davon entfallen alleine rund 15,25 Millionen auf die Startprämie. 

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