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USA, Fußballerinnen, Klage
Megan Rapinoe (l.), Alex Morgan (r.) und Co. ziehen gegen ihren eigenen Verband vor Gericht © Getty Images
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Wegen Diskriminierung und ungleicher Bezahlung ziehen die US-Fußballerinnen gegen ihren Verband vor Gericht. Die Verhandlungen sollen im kommenden Jahr beginnen.

Die Klage der US-Fußballerinnen gegen ihren nationalen Verband wegen Diskriminierung und auf gleiche Bezahlung wie ihre männlichen Kollegen wird im Mai kommenden Jahres vor Gericht verhandelt. Das teilte das zuständige US-Distriktgericht in Los Angeles am Montag mit. Erster Sitzungstermin ist der 5. Mai.

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Die Weltmeisterinnen um Starspielerin Megan Rapinoe hatten Anfang März wegen ihrer im Vergleich zu den US-Männern geringeren Bezahlung und schlechteren Arbeitsbedingungen rechtliche Schritte eingeleitet.

In der vergangenen Woche waren Verhandlungen mit dem Verband über eine Einigung in einer Sackgasse geendet.

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