Handball EHF-Cup

EHF-Cup

Saint-Raphael VHB v Fuechse Berlin - EHF Cup Finals 2018
Handball / EHF-Pokal
"Geiles Spiel!" Berlin triumphiert im EHF-Pokal
Bennet Wiegert trainiert Magdeburg bereits seit 2015
Handball / EHF-Cup
Magdeburg qualifiziert sich für Final Four
Der SC Magdeburg zieht vorzeitig ins Final-Four-Turnier beim EHF-Cup ein. Gegen Minsk feiert Magdeburg den fünften Sieg im fünften Spiel. mehr »
Velimir Petkovic ist Trainer der Füchse Berlin
Handball / EHF-Cup
Füchse vorzeitig im Viertelfinale
Update Die Füchse Berlin stehen nach dem Sieg bei einem französischen Topklub im Viertelfinale des EHF-Cup. Trainer Petkovic ist begeistert von der Leistung seiner Mannschaft. mehr »
Robert Weber feierte mit dem SC Magdeburg einen klaren Sieg
Handball / EHF-Cup
Magdeburg vor Einzug ins Final-Four - auch Füchse siegen
Der SC Magdeburg und die Füchse Berlin gewinnen am 4. Spieltag des EHF-Cups. Für den SCM ist das Finalturnier in heimischer Halle zum greifen nah. mehr »
Frisch auf Göppingen ist im EHF-Cup nicht zu stoppen
Handball / EHF-Cup
Göppingen weiter auf Viertelfinalkurs
Göppingen ist auch im vierten Spiel in der Gruppenphase des EHF-Cups nicht zu stoppen und marschiert damit weiter Richtung Viertelfinale. mehr »

EHF-Cup

Der EHF-Cup ist ein jährlicher Europapokal-Wettbewerb für Handball-Vereinsmannschaften und nach der Champions League der zweitwichtigste europäische Wettbewerb im Handball der Männer.

Geschichte des Pokals

Der EHF-Cup, bis 1993 IHF-Pokal, wurde erstmals in der Saison 1981/82 ausgetragen.

18 Mannschaften, die sich in der Spielzeit zuvor in ihren Heimatländern für den Europapokal qualifiziert hatten, nahmen an der Erstauflage teil. Erster Champion war der deutsche Verein VfL Gummersbach.

2012 wurde der Wettbewerb mit dem Europapokal der Pokalsieger zusammengelegt. In der laufenden Spielzeit sind 59 Mannschaften im Einsatz.

Modus

Seit der Saison 2012/13 werden zunächst drei Qualifikationsrunden im K.o.-System mit Hin- und Rückspiel ausgetragen, ehe die Runde der letzten 16 Teams in einer Gruppenphase durchgeführt wird. Hier zu den EHF-Cup Tabellen!

In den vier Gruppen zu je vier Teams qualifizieren sich die beiden Erstplatzierten für das Viertelfinale, das wieder im K.o.-Modus mit Hin- und Rückspiel ausgetragen wird.

Sollte sich der Final-Four-Gastgeber sportlich für das Viertelfinale qualifiziert haben, rückt er automatisch ins Halbfinale vor, während der schlechteste Gruppenzweite ausscheidet. Dann werden nur drei Viertelfinalduelle ausgespielt. Hier zum EHF-Cup Spielplan!

Wird der Final-Four-Gastgeber selbst schlechtester Gruppenzweiter, muss er sich ebenfalls im Viertelfinale behaupten.

Final Four im EHF-Cup

Die Gewinner der Viertelfinalpartien qualifizieren sich für das Finalturnier, in dem die Halbfinals, Spiel um Platz und Endspiel stattfinden.

2013 und 2016 war Nantes Gastgeber, 2014 und 2015 Berlin, 2017 Göppingen und 2018 Magdeburg.

Bestimmt wird der Austragungsort von der Europäischen Handballföderation (EHF).

Deutsche Erfolgsgeschichte

In den 37 Jahren seit Bestehen des Wettbewerbs krönten sich bereits 23 Mal deutsche Teams zum Champion.

Die erfolgreichste Mannschaft mit vier Siegen ist Frisch Auf Göppingen (2011, 2012, 2016 und 2017). Jeweils drei Titel gehen auf das Konto vom THW Kiel (1998, 2002, 2004) und vom SC Magdeburg (1999, 2001, 2007).

Titelverteidiger sind die Füchse Berlin, die 2018 nach 2015 zum zweiten Mal siegreich waren.