Anzeige
Anzeige
Anzeige

Handball EHF-Cup

Anzeige

EHF-Cup

Alfred Gislason genoss den Triumph im EHF-Cup im Kreise seiner Mannschaft
Handball / EHF-Cup
Gislason hofft nach Titel auf Flensburger Geschenk
Alfred Gislason kann zum Abschied vom THW Kiel das Triple holen
Handball / EHF-Cup
Gislason vor Europa-Abschied: Erst der Titel, dann Rosen züchten
Alfred Gislason winkt zum Abschied vom THW Kiel der Titel. Am Wochenende steht das Final Four im EHF-Cup an. Danach zieht es den Trainer in den heimischen Garten. mehr »
THW Kiel: Interview mit Trainer Alfred Gislason vor EHF-Cup Final Four
Handball / EHF-Cup
Titel zum Abschied? Gislason hofft auf EHF-Triumph
Gastgeber THW Kiel geht als Favorit ins Final Four des EHF-Cups. Trainer Alfred Gislason würde den Titel zum Abschied liebend gerne noch einmal einfahren. mehr »
Handball, EHF-Cup: THW Kiel trifft auf Tvis Holstebro, Berlin auf FC Porto, Alfred Gislason will mit dem THW Kiel den EHF-Cup gewinnen
Handball / EHF-Cup
Final Four: THW Kiel trifft auf Tvis Holstebro
Bei der Auslosung zum Final Four im EHF-Cup entgehen die beiden deutschen Teams einem direkten Duell. Kiel bekommt es mit einem dänischen Team zu tun. mehr »
Titel-Endspurt Kiel - Flensburg
Handball / EHF-Cup
Berlin erreicht Final Four in Kiel
Die Füchse Berlin fahren nach Kiel. In einem deutschen Duell sichert sich der Titelverteidiger das letzte Ticket zum Final Four des EHF-Cups an der Förde. mehr »

EHF-Cup

Der EHF-Cup ist ein jährlicher Europapokal-Wettbewerb für Handball-Vereinsmannschaften und nach der Champions League der zweitwichtigste europäische Wettbewerb im Handball der Männer.

Geschichte des Pokals

Der EHF-Cup, bis 1993 IHF-Pokal, wurde erstmals in der Saison 1981/82 ausgetragen.

18 Mannschaften, die sich in der Spielzeit zuvor in ihren Heimatländern für den Europapokal qualifiziert hatten, nahmen an der Erstauflage teil. Erster Champion war der deutsche Verein VfL Gummersbach.

2012 wurde der Wettbewerb mit dem Europapokal der Pokalsieger zusammengelegt. In der laufenden Spielzeit sind 59 Mannschaften im Einsatz.

Modus

Seit der Saison 2012/13 werden zunächst drei Qualifikationsrunden im K.o.-System mit Hin- und Rückspiel ausgetragen, ehe die Runde der letzten 16 Teams in einer Gruppenphase durchgeführt wird. Hier zu den EHF-Cup Tabellen!

In den vier Gruppen zu je vier Teams qualifizieren sich die beiden Erstplatzierten für das Viertelfinale, das wieder im K.o.-Modus mit Hin- und Rückspiel ausgetragen wird.

Sollte sich der Final-Four-Gastgeber sportlich für das Viertelfinale qualifiziert haben, rückt er automatisch ins Halbfinale vor, während der schlechteste Gruppenzweite ausscheidet. Dann werden nur drei Viertelfinalduelle ausgespielt. Hier zum EHF-Cup Spielplan!

Wird der Final-Four-Gastgeber selbst schlechtester Gruppenzweiter, muss er sich ebenfalls im Viertelfinale behaupten.

Final Four im EHF-Cup

Die Gewinner der Viertelfinalpartien qualifizieren sich für das Finalturnier, in dem die Halbfinals, Spiel um Platz und Endspiel stattfinden.

2013 und 2016 war Nantes Gastgeber, 2014 und 2015 Berlin, 2017 Göppingen und 2018 Magdeburg.

Bestimmt wird der Austragungsort von der Europäischen Handballföderation (EHF).

Deutsche Erfolgsgeschichte

In den 37 Jahren seit Bestehen des Wettbewerbs krönten sich bereits 23 Mal deutsche Teams zum Champion.

Die erfolgreichste Mannschaft mit vier Siegen ist Frisch Auf Göppingen (2011, 2012, 2016 und 2017). Jeweils drei Titel gehen auf das Konto vom THW Kiel (1998, 2002, 2004) und vom SC Magdeburg (1999, 2001, 2007).

Titelverteidiger sind die Füchse Berlin, die 2018 nach 2015 zum zweiten Mal siegreich waren.