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Für Joan Canellas (r. ) & Co. gab es gegen die slowenische Abwehr oft kein Durchkommen
Für Joan Canellas (r. ) & Co. gab es gegen die slowenische Abwehr oft kein Durchkommen © Getty Images
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Spanien zeigt vor dem Gruppenendspiel gegen Deutschland seine schwächste Turnierleistung. Slowenien macht es dem DHB-Team vor, wie die Iberer zu knacken sind.

Ex-Weltmeister Spanien hat sich einen Tag vor dem Hauptrunden-Showdown gegen Titelverteidiger Deutschland bei der Handball-EM in Kroatien in ganz schwacher Verfassung präsentiert.

Der Vize-Europameister unterlag dem WM-Dritten Slowenien in Varazdin mit 26:31 (12:13) und benötigt ebenso wie die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) am Mittwoch (ab 20.30 Uhr im LIVETICKER auf SPORT1) im direkten Duell wohl einen Sieg zum Halbfinaleinzug.

In der Abwehr anfällig, im Angriff ideenlos - Spanien, das zwischenzeitlich mit sieben Toren zurücklag, zeigte seine mit Abstand schwächste Turnierleistung.

Daran änderten auch die sechs Treffer von Rechtsaußen Ferran Sole nichts. Bester Werfer der Slowenen war Gasper Marguc mit fünf Treffern.

Im zweiten Spiel des Abends verlor Mazedonien ebenfalls überraschend mit 24:25 (13:11) gegen Tschechien und hat damit keine Chance mehr aufs Halbfinale. Dagegen hielten die Tschechen, wie die Slowenen, durch den knappen Erfolg ihre minimalen Hoffnungen aufs Weiterkommen am Leben.

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