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Bei seiner Vorstellung beim FC Barcelona spricht Ernesto Valverde über seine Vorbilder und erklärt sein Verhältnis zu Lionel Messi.

Ernesto Valverde hat bei seiner Vorstellung als neuer Trainer des FC Barcelona auch Jupp Heynckes als eines seiner Vorbilder genannt.

"Ich hatte es mit Trainern wie Cruyff, Clemente, Heynckes oder Irureta zu tun, habe mich häufiger mit Luis Enrique oder Guardiola duelliert. Von jedem habe ich etwas mitgenommen und daraus meine eigenen Ideen entwickelt", sagte der 53-Jährige am Donnerstag.

Valverde war als Profi bei Athletic Bilbao von 1992 bis 1994 unter Heynckes aktiv. Bei der zweiten Amtszeit des Deutschen im Baskenland (2001 bis 2003) war Valverde dort Nachwuchscoach, als Heynckes ging, beerbte er ihn.

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Valverde, der bei Barça auf Enrique folgt, will mit den Katalanen "alle Wettbewerbe gewinnen, an denen wir teilnehmen". Ein besonderes Augenmerk gelte der "Revanche" in der Liga, in der Erzrivale Real Madrid dem FC Barcelona den Titel entrissen hatte.

Valverde: Barca ein "Privileg"

Ansonsten kündigte Valverde an, sich dem Barca-Stil mit viel Ballbesitz "anpassen" und diesen "vertiefen" zu wollen. Es sei ein Privileg, diesen Klub trainieren zu dürfen, betonte er, und: "Ich stehe vor der größten Herausforderung meiner Karriere, aber auch vor der attraktivsten."

Gleich die zweite Frage auf der Pressekonferenz galt Valverdes Verhältnis zu Superstar Lionel Messi.

"Messi trainieren zu dürfen, ist ein Glücksfall für mich, eine einzigartige Erfahrung", sagte er: "Er ist der beste Spieler, den ich je gesehen habe, er überrascht einen immer wieder und wird immer noch besser. Ich möchte ihm dabei helfen, sich weiter zu steigern oder das Niveau zu halten - und die Erfahrung mit ihm genießen."

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