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Paris Saint-Germain verpasst zum wiederholten Mal den Triumph in der Champions League. Beim Investor aus Katar wächst die Ungeduld. Das könnte Folgen haben.

Paris Saint-Germain hat auch im achten Jahr nach dem Investoreneinstieg der Qatar Sports Investments das große Ziel verpasst.

Nach dem erneut frühzeitigen Scheitern in der Champions League wächst laut einem Bericht der französischen Zeitung Le Parisien die Ungeduld bei den Geldgebern aus Katar.

Ein mittelfristiger Ausstieg bei den Klub oder eine deutliche Verringerung der finanziellen Zuwendungen seien demnach nicht mehr auszuschließen.

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Kritische Berichte stören Katar

Neben den immer wiederkehrenden Misserfolgen in der Königsklasse habe die zunehmend kritische Berichterstattung der französischen Medien sowie die Restriktionen durch das Financial Fairplay durch die UEFA die Investoren nachdenklich gemacht. Der Aufbau des Klubs zu einer Weltmarke mit den Verpflichtungen von Superstars wie David Beckham, Zlatan Ibrahimovic und zuletzte Neymar werde zu wenig honoriert.

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Seit dem Einstieg 2011 investierte Katar mehr als 1,5 Milliarden Euro in PSG. Trotz der Bedenken gilt ein zeitnaher Ausstieg indes als unwahrscheinlich, zumal aktuell zwei Großprojekte realisiert werden. In Poissy entsteht für 300 Millionen Euro bis 2021 ein neues Trainingszentrum. Bis 2024 soll der Parc des Princes ausgebaut werden.

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Wie Le Parisien aber ebenfalls anmerkt, erhöhen die großen Investitionen gleichermaßen den Druck auf das Team, auch endlich die ersehnten Trophäen zu liefern.

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