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Nach Manchester Citys Siegtreffer in allerletzter Sekunde schmeißt Benjamin Mendy jegliche Vernunft über Bord. Der verletzte Franzose sprintet aufs Spielfeld.

Der Last-Minute-Sieg von Manchester City gegen den FC Southampton (2:1) setzte bei vielen Beteiligten große Emotionen frei.

Während City-Trainer Pep Guardiola nach dem Schlusspfiff wild auf Southamptons Nathan Redmond einredete, sorgte einer seiner Spieler mit einem Sprint für Aufregung.

Der französische Nationalspieler Benjamin Mendy, derzeit mit einem Kreuzbandriss im rechten Knie zum Zuschauen verdammt, vergaß offenbar jeglichen Schmerz und rannte nach dem Siegtreffer durch Raheem Sterling ohne Krücken zum Torschützen und seinen jubelnden Mitspielern.

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Vollsprint trotz Kreuzbandriss

Der Linksverteidiger in Diensten des Spitzenreiters ignorierte dabei seine schwere Knieverletzung und riskierte so in der Euphorie eine Verlängerung der Verletzungspause.

Die Bilder sorgten bei Twitter für große Belustigung unter den Usern, auch Mendy kommentierte seinen Jubelsprint mit Humor: "Kreuzbandriss, aber wen juckt das schon nach einem Siegtor in der 95. Minute #sehtmichrennen."

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Guardiola: "Mendy ist verrückt"

Nach dem Spiel kommentierte Guardiola die Aktion auf der Pressekonferenz süffisant. "Mendy ist verrückt. Er hat eine sechsmonatige Verletzung und rennt damit. Ein Desaster", sagte der Spanier kopfschüttelnd, aber mit einem leichten Lächeln. 

  

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