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FC Chelsea: Fan-Boykott! Blues-Fans verkaufen ihre Tickets
FC Chelsea: Fan-Boykott! Blues-Fans verkaufen ihre Tickets © Getty Images
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Der FC Chelsea läuft den eigenen Ansprüchen meilenweit hinterher. Nun stellen sich die Fans gegen Trainer Maurizio Sarri und boykottieren die Spiele der Blues.

Der FC Chelsea läuft den eigenen Ansprüchen aktuell meilenweit hinterher. 

Momentan liegen die Blues auf dem sechsten Tabellenplatz in der Premier League. Auch aus dem FA Cup verabschiedeten sich die Londoner bereits. Einzig in der Europa League liegt man noch auf Kurs. Im Viertelfinale treffen die Blues dort auf Slavia Prag.

Trainer Maurizio Sarri steht unter Druck. Nun stellen sich auch noch die Fans gegen den 60 Jahre alten Italiener und sprechen ihm das Vertrauen ab.

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Bereits beim letzten Heimspiel gegen die Wolverhampton Wanderers gab es leere Plätze im Stadion. Gleiches wird erwartet, wenn Brighton, West Ham und Burnley nächsten Monat zu Gast sein werden.

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400 Tickets gegen West Ham zum Verkauf

Die Fans wollen damit ein Zeichen setzten und weiter Druck auf den Coach der Blues ausüben.

Laut Informationen der sportsmail haben mehr als 400 Dauerkarteninhaber am Mittwochabend ihre Tickets beim offiziellen Tauschdienst des Clubs für das Spiel gegen West Ham zum Verkauf gestellt.

Fast 700 boten zudem Tickets für das Spiel gegen Burnley am 22. April an. Weitere Fans, die ihre Plätze nicht zum Verkauf angeboten haben, wollen aber die kommenden Spiele trotzdem boykottieren und einfach nicht erscheinen.

Tickets für Partien gegen Brighton und Burnley sind sogar im allgemeinen Verkauf erhältlich.

Stuhl von Chelsea-Coach Sarri wackelt

Bereits bei der Niederlage im FA-Cup gegen Manchester United verspotteten die Fans Sarri und kritisierten seine Auswechslungen in der zweiten Hälfte : "F... Sarri-ball" sangen sie - so der Name des Spielstils, den Sarri versucht hat, seiner neuen Mannschaft einzuimpfen.

Sarris Stuhl scheint erheblich zu wackeln. Die Suche nach einem Erben wäre aber schwierig. Denn der FC Chelsea wurde von der FIFA mit einer Transfersperre für die kommenden beiden Perioden belegt.

Der potenzielle Neu-Coach könnte das Team also kaum nach seinen Wünschen neu gestalten. 

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