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Jürgen Klopp spielt offenbar mit dem Gedanken an ein Sabbatical
Jürgen Klopp spielt offenbar mit dem Gedanken an ein Sabbatical © Getty Images
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Nach Ablauf seines Vertrages 2022 wäre Jürgen Klopp seit sieben Jahren beim FC Liverpool. Für die Zeit danach schließ er ein Sabbatjahr offensichtlich nicht aus.

Nach dem Gewinn der Champions League mit dem FC Liverpool ist Jürgen Klopp in aller Munde.

Erst gestern hatte Franz Beckenbauer in einem Interview mit der Bild gesagt, er würde sich den 51-Jährigen eines Tages als Trainer beim FC Bayern wünschen, auch sein aktueller Klub würde den bis 2022 laufenden Vertrag nur zu gerne verlängern. Laut englischen Medienberichten sollen die Verantwortlichen der "Reds" dafür sogar bereit sein, das bisherige Gehalt des gebürtigen Stuttgarter noch einmal aufzubessern.

Wie ESPN nun allerdings berichtet, soll Klopp selbst darüber nachdenken, nach Ende seines Vertrags ein sogenanntes "Sabbatical" einzulegen und sich erst einmal ein Jahr Pause von den "sehr intensiven" Anforderungen zu gönnen. Demnach habe er diese Option mit seiner Familie besprochen und sehe diese als seine persönliche Präferenz an.

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Dazu würden auch Klopps bisherige Stationen in Mainz und Dortmund passen, die er jeweils nach siebenjähriger Amtszeit verließ. Im Jahr 2022 wäre er dann ebenfalls seit sieben Jahren beim FC Liverpool im Amt.

Allerdings hatte der Trainer in früheren Gesprächen mit Mike Gordon, Präsident von LFC-Besitzer Fenway Sports Group, erst im Juni 2016 gesagt, er könne sich vorstellen, für den Rest seiner Karriere in Liverpool zu bleiben. Jedoch will man Klopp bei der Entscheidung über seine Zukunft an der Anfield Road keinesfalls unter Druck setzen.

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Unmittelbar vor dem Champions-League-Finale hatte der Vorsitzende des Vereins Tom Werner seinem Cheftrainer bereits eine Jobgarantie ausgestellt. "Ich denke ihr wisst, dass wir die Welt von ihm halten, wir haben seinen Vertrag schon einmal verlängert. Ich kann nur sagen, dass es offenkundig wichtig ist, dass er bleibt, solange er will", sagte er im Interview mit dem Liverpool Echo.

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