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Italiens Nationaltrainer Roberto Mancini fordert nach den rassistischen Beleidigungen gegen Moise Kean harte Strafen. Das Verhalten dürfe nicht länger akzeptiert werden.

Roberto Mancini, Trainer der italienischen Fußball-Nationalmannschaft, hat nach den rassistischen Beleidigungen gegen Juve-Jungstar Moise Kean harte Strafen gefordert.

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"Wir können das nicht länger akzeptieren, wir müssen hart handeln. Rassistisches Verhalten muss stigmatisiert werden", sagte der 54-Jährige am Donnerstag. 

"Wir müssen dafür sorgen, dass diese Dinge nicht noch einmal passieren. Die Einstellung gegen Kean war inakzeptabel."

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Cagliari-Fans beleidigen Kean rassistisch

Der 19-jährige Kean von Rekordmeister und Tabellenführer Juventus Turin hatte im Ligaspiel bei Cagliari Calcio nach seinem Treffer zum 2:0 (1:0)-Endstand mit einem provokanten Jubel mit Muskelshow a la Mario Balotelli vor den Fans der Gastgeber gefeiert. 

Dies brachte die Cagliari-Tifosi auf die Palme, Kean wurde von den sardischen Zuschauern wiederholt rassistisch beleidigt. Außerdem gab es Buhrufe von den Tribünen. Kean ist Italiener mit ivorischen Wurzeln.

Bei der EURO 2012 hatte Balotelli im Halbfinale die deutsche Elf mit zwei Toren aus dem Wettbewerb geworfen und seinen Doppelpack mit einer Bodybuilder-Pose zelebriert.

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