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Cristiano Ronaldo vor seinem Hotel Pestana CR7 Funchal
Cristiano Ronaldo vor seinem Hotel Pestana CR7 Funchal © Getty Images
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Der Superstar von Juventus Turin soll angeblich seine Hotels zu Krankenhäusern umwandeln lassen. Doch die Geschichte ist zu schön, um wahr zu sein.

Es war früher Sonntag, als ein Tweet für Aufsehen sorgte. Cristiano Ronaldo, hieß es darin, würde seine Hotels in Portugal zur Unterstützung von Patienten, die mit dem Coronavirus infiziert sind, in provisorische Krankenhäuser umwandeln.

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Demnach würden zwei Vier-Sterne-Hotels namens Pestana CR7 in Funchal und Lissabon umfunktioniert. Die Patienten könnten kostenlos unterkommen. Für die Kosten für Ärzte, Pflegepersonal und weitere Mitarbeiter wolle der mehrmalige Weltfußballer ebenfalls aufkommen. 

Es hatte ohnehin schon stutzig gemacht, dass Ronaldo einen solchen Plan selbst mit keinem Wort erwähnt hatte. Der portugiesische TV-Sender TVI vermeldete nun: Es handelt sich um eine Fake News, die Geschichte sei "nicht wahr".

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Es klang auch zu schön, um wahr zu sein.

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Ronaldo bleibt vorerst auf Madeira

Erst am Freitag hatte Ronaldo die Bevölkerung in einem emotionalen Twitter-Beitrag aufgerufen, sich der Gefahren des Coronavirus bewusst zu sein und die Maßnahmen der Regierung zu befolgen.  

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"Die Welt macht derzeit einen schwierigen Moment durch, der äußerste Sorgfalt und Aufmerksamkeit von uns erfordert", sagte der 35-Jährige von Juventus Turin. 

Er spreche dabei nicht als Fußballer, sondern als Sohn, Vater, Mensch, der berührt ist von den neuesten Entwicklungen, die die ganze Welt betreffen. 

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Der Portugiese befindet sich derzeit auf Madeira, nachdem die Serie A den Spielbetrieb für drei Wochen unterbrochen hat.  

Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Georgina Rodriguez und seinen vier Kindern will er dort bleiben, bis die Epidemie vorbei ist. 

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